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Corona-Crash testet Vermögensverwaltende Fonds - Fondsnews
07.04.20 17:00
Asset Standard
Arnsberg (www.fondscheck.de) - In den beobachteten Kategorien Defensiv, Ausgewogen, Offensiv und Flexibel konnte im Zeitraum vom 24. Februar bis zum 31. März keiner von über tausend VV-Fonds mit einem Volumen über 10 Millionen Euro ein positives Ergebnis erzielen, so die Experten der Asset Standard GmbH.
Dies sei jedoch nicht verwunderlich, da in diesem Zeitraum alle Anlageklassen verloren hätten. Auch die Höhe der Verluste an den Aktienmärkten in so einem kurzen Zeitraum sei zuvor noch nie aufgetreten. In dem betrachteten Zeitraum habe der DAX -26,8% verloren, der EURO STOXX 50 Performance -26,6% und der MSCI World EUR GRTR -23,4%. Die Streuung über verschiedene Anlageklassen im Rahmen des aktiven Risikomanagements, um negative Wertentwicklungen einer Anlageklasse mit der positiven Wertentwicklung einer anderen abzufedern, habe somit nur geringfügig zur Stabilität beitragen können. Somit stelle sich in der aktuellen Corona-Krise nicht die Frage nach Gewinnen, sondern eher danach, ob Verluste begrenzt worden seien.
Die meisten VV-Fonds hätten Verluste begrenzen können. Dennoch habe es in fast jeder Kategorie - mit Ausnahme der defensiven Kategorie - Ausreißer nach unten gegeben, die schlechter abgeschnitten hätten als der weltweite Aktienindex MSCI World. Bei den offensiven und flexiblen VV-Fonds, die eine Aktienquote von bis zu 100% halten dürften, hätten achtzehn offensive und vierzehn flexible Fonds unterhalb der MSCI World Performance gelegen. Dies entspreche einem Anteil von ca. 9% bei den offensiven beziehungsweise rund 7% bei den flexiblen Fonds.
In der defensiven Kategorie hätten die VV-Fonds die Verluste abfedern können. Diese hätten in der aktuellen Verlustphase durchschnittlich -9,3% verloren, gemessen am MMD-Index Defensiv. Unter den defensiven Top-Fonds hätten sich mehrere Wertsicherungsfonds befunden, die eine selbstgesteckte Verlustbarriere nicht unterschreiten sollten. So hätten die Strategien der Metzler Asset Management GmbH sowohl in der defensiven als auch der ausgewogenen Kategorie zu den Fonds mit den geringsten Verlusten gehört. In der defensiven Kategorie habe der Metzler Wertsicherungsfonds 98 mit -0,9% die Bestenliste angeführt.
Auf längere Sicht würden Wertsicherungsstrategien hingegen nicht zu den besten Fonds gehören. Dies habe in den vergangenen Jahren vor allem daran gelegen, dass diese aufgrund der Absicherung nicht stark an den Aufwärtsbewegungen partizipiert hätten. Die Metzler Wertsicherungsfonds hätten bei vergleichsweise geringer Schwankungsintensität seitwärts beziehungsweise leicht negativ tendiert. So hätten der Metzler Wertsicherungsfonds 98 in den letzten drei Jahren eine Rendite von -0,7% und der Metzler Wertsicherungsfonds 96 -2,1% erzielt.
Besser auf Dreijahressicht habe hingegen der Nordea 1 Balanced Income Fund mit +2,8% abgeschnitten und auch in dem Zeitraum 24.02.-31.03.2020 habe der Fonds mit -2,2% deutlich weniger als der Durchschnitt verloren. Die gute Leistung bestätige auch das MMD-Ranking für 3 Jahre, wo der Fonds mit 5 Sternen zu den Top 20% der Peergroup gehöre.
Der MMD-Index Ausgewogen, der die Entwicklung in diesem Segment messe, habe in den beobachteten eineinhalb Monaten -13,8% verloren. Am besten sei der MCVM Fonds-Basisstrategie der MC Vermögensmanagement AG mit -3,8%, gefolgt von dem bereits erwähnten Metzler Wertsicherungsfonds 93 mit -4,9% durch die bisherige Krise gekommen. Auf Sicht von drei Jahren würden diese Fonds hingegen nur zum Mittelfeld gehören und lägen mit jeweils rund 2% im Minus. Als einziger Fonds aus der TopTen-Liste könne der FVM Classic UI Fonds, gemanagt von der Freiburger Vermögensmanagement GmbH, auch auf lange Sicht überzeugen. So erreiche er auf Sicht von drei Jahren +5,2% und die maximale Anzahl von 5 Sterne im MMD Ranking. Auch im 5 und 10 Jahres-Ranking verbuche der Fonds 5 Sterne.
Worauf lasse sich dieser Erfolg zurückführen? Claus Walter, Vorsitzender der Geschäftsführung der Freiburger Vermögensmanagement GmbH (FVM) sehe das Erfolgsrezept vor allem in der langfristig orientierten strategischen Vermögensallokation. "Investments über möglichst unabhängige Anlageklassen, Branchen, Regionen, Währungsräume zu streuen ist der eigentliche Schutz vor Verlusten. Dazu übergewichten wir regelmäßig besonders stabile und zukunftsträchtige Branchen. Geholfen hat uns in der aktuellen Phase zudem, dass wir bereits im Januar angefangen haben, die gute Börsenperformance der vorherigen Monate über DAX-Optionen abzusichern." Neben dem aktiven Risikomanagement habe die FVM damit begonnen das Portfolio auf die Zeit "nach Corona" auszurichten. So würden Claus Walter und sein Team aktiv diejenigen Unternehmen identifizieren, die aus der Krise möglichst unbeschadet oder sogar gestärkt herausgehen würden.
Die offensiven VV-Fonds hätten im Zeitraum vom 24.02.-31.03.2020 durchschnittlich -18,2% verloren und seien damit die Kategorie mit den höchsten Verlusten pro Fonds gewesen. Am besten sei MFS mit dem MFS Meridian-Prudent Wealth durch die bisherige Krise gekommen. Dieser habe die Verluste auf -1,4% begrenzen können und verzeichne auch auf Sicht von drei und fünf Jahren die höchsten Performanceergebnisse mit +24,4% und +31,7%. Diese Leistung spiegele sich auch im MMD Ranking wieder, wo der Fonds im Drei- und Fünfjahresranking zu den Besten gehöre.
Wie die MFS diese konstant gute Leistung über Jahre hinweg geschafft habe, erläutere Markus Hampel, Managing Director Germany bei MFS, wie folgt: "Wie bereits in 2018 konnten unsere vermögensverwaltenden Fonds - Prudent Wealth (ISIN LU0583242994 / WKN A1H6RT) und Prudent Capital - im Markteinbruch abermals ihre Stärken unter Beweis stellen und den Investoren dann Stabilität geben, wenn diese am meisten gebraucht wird. Was diese Fonds auszeichnet, ist die kompromisslose Ausrichtung auf langfristigen Kapitalzuwachs. Wir glauben, dass der sicherste Weg zur Erzielung langfristiger Renditen für Anleger darin besteht, Verluste zu vermeiden. Eine Auswahl von grundsoliden Unternehmen, die strategische Kasse von bis zu 40% und die regelmäßige Absicherung des Portfolios durch Put-Optionen haben dazu geführt, dass die in Euro nominierten Anteilsklassen der beiden Fonds das erste Quartal 2020 im positiven Terrain abschließen konnten."
Bei der flexiblen Kategorie seien die Performancewerte am weitesten gestreut gewesen. So hätten zwischen dem besten und schlechtesten Fonds in der Kategorie im Betrachtungszeitraum fast 39% gelegen. Dies sei bedingt durch die Performanceleistung des schwächsten flexiblen VV-Fonds gewesen, der über alle Kategorien hinweg die höchsten Verluste verzeichnet habe. Im Durchschnitt hätten flexible VV-Fonds -16,1% verloren. Dabei habe der Ruffer Total Return International Fonds das beste Ergebnis in Höhe von -1,0% erzielt. Diese Top-Platzierung habe der Fonds auf Sicht von drei Jahren nicht behaupten können und sei mit einer Performance von -4,3% in das obere Mittelfeld des MMD-Rankings abgerutscht.
Besser sehe die langfristige Entwicklung des LO Funds All Roads der Lombard Odier Investment Managers aus. Dieser habe es geschafft, neben der Verlustbegrenzung in der aktuellen Corona-Krise auf -4,5%, eine positive Drei-Jahres-Performance in Höhe von 7,5% zu erzielen. Auch im Drei- und Fünfjahres-Ranking gehöre der LO Funds All Roads zu den Top 20% der flexiblen VV-Fonds.
Die Auswertung zeige, dass sich das Verlustrisiko durch VV-Fonds verringern lasse. Alle Kategorien lägen im Durchschnitt oberhalb der großen Aktienindices. Dennoch sei der Anleger auch bei defensiv ausgerichteten Produkten nicht vor Verlusten geschützt.
Für eine leistungsgerechte Bewertung des Fondsmanagers sollten die VV-Fonds im Detail und über einen längeren Zeitraum hinweg beobachtet werden. Dabei könnten in einem ersten Schritt quantitative Rankings - wie das MMD Ranking - helfen, eine entsprechende Vorauswahl zu treffen. "Bei dem MMD Ranking fließen neben den Performanceleistungen auch Risikokomponenten zu 50% mit in die Bewertung ein", erkläre Nicolai Bräutigam von der MMD Analyse & Advisory GmbH. "So kann mit einem Blick erfasst werden, welche VV-Fonds ein angemessenes Chance-Risiko-Profil aufweisen. Und vor allem kann man auch abgleichen, ob Kursgewinne, die kurzfristig erzielt wurden, auch auf lange Sicht bestätigt werden."
Ein Blick in die Vergangenheit zeige, dass Krisen und daraus resultierende Kursverluste an den Aktienmärkten keine Seltenheit seien und diese nach dem Ende der jeweiligen Krise meist wieder aufgeholt worden seien. Dementsprechend könnte ein Verkauf der VV-Fonds die Chancen verbauen, an steigenden Kursen zu partizipieren. Dennoch sollte man auch in der aktuellen Situation die Leistung der VV-Fonds genauer unter die Lupe nehmen, um die passenden VV-Fonds zu finden. (News vom 06.04.2020) (07.04.2020/fc/n/s)
Dies sei jedoch nicht verwunderlich, da in diesem Zeitraum alle Anlageklassen verloren hätten. Auch die Höhe der Verluste an den Aktienmärkten in so einem kurzen Zeitraum sei zuvor noch nie aufgetreten. In dem betrachteten Zeitraum habe der DAX -26,8% verloren, der EURO STOXX 50 Performance -26,6% und der MSCI World EUR GRTR -23,4%. Die Streuung über verschiedene Anlageklassen im Rahmen des aktiven Risikomanagements, um negative Wertentwicklungen einer Anlageklasse mit der positiven Wertentwicklung einer anderen abzufedern, habe somit nur geringfügig zur Stabilität beitragen können. Somit stelle sich in der aktuellen Corona-Krise nicht die Frage nach Gewinnen, sondern eher danach, ob Verluste begrenzt worden seien.
Die meisten VV-Fonds hätten Verluste begrenzen können. Dennoch habe es in fast jeder Kategorie - mit Ausnahme der defensiven Kategorie - Ausreißer nach unten gegeben, die schlechter abgeschnitten hätten als der weltweite Aktienindex MSCI World. Bei den offensiven und flexiblen VV-Fonds, die eine Aktienquote von bis zu 100% halten dürften, hätten achtzehn offensive und vierzehn flexible Fonds unterhalb der MSCI World Performance gelegen. Dies entspreche einem Anteil von ca. 9% bei den offensiven beziehungsweise rund 7% bei den flexiblen Fonds.
In der defensiven Kategorie hätten die VV-Fonds die Verluste abfedern können. Diese hätten in der aktuellen Verlustphase durchschnittlich -9,3% verloren, gemessen am MMD-Index Defensiv. Unter den defensiven Top-Fonds hätten sich mehrere Wertsicherungsfonds befunden, die eine selbstgesteckte Verlustbarriere nicht unterschreiten sollten. So hätten die Strategien der Metzler Asset Management GmbH sowohl in der defensiven als auch der ausgewogenen Kategorie zu den Fonds mit den geringsten Verlusten gehört. In der defensiven Kategorie habe der Metzler Wertsicherungsfonds 98 mit -0,9% die Bestenliste angeführt.
Auf längere Sicht würden Wertsicherungsstrategien hingegen nicht zu den besten Fonds gehören. Dies habe in den vergangenen Jahren vor allem daran gelegen, dass diese aufgrund der Absicherung nicht stark an den Aufwärtsbewegungen partizipiert hätten. Die Metzler Wertsicherungsfonds hätten bei vergleichsweise geringer Schwankungsintensität seitwärts beziehungsweise leicht negativ tendiert. So hätten der Metzler Wertsicherungsfonds 98 in den letzten drei Jahren eine Rendite von -0,7% und der Metzler Wertsicherungsfonds 96 -2,1% erzielt.
Besser auf Dreijahressicht habe hingegen der Nordea 1 Balanced Income Fund mit +2,8% abgeschnitten und auch in dem Zeitraum 24.02.-31.03.2020 habe der Fonds mit -2,2% deutlich weniger als der Durchschnitt verloren. Die gute Leistung bestätige auch das MMD-Ranking für 3 Jahre, wo der Fonds mit 5 Sternen zu den Top 20% der Peergroup gehöre.
Der MMD-Index Ausgewogen, der die Entwicklung in diesem Segment messe, habe in den beobachteten eineinhalb Monaten -13,8% verloren. Am besten sei der MCVM Fonds-Basisstrategie der MC Vermögensmanagement AG mit -3,8%, gefolgt von dem bereits erwähnten Metzler Wertsicherungsfonds 93 mit -4,9% durch die bisherige Krise gekommen. Auf Sicht von drei Jahren würden diese Fonds hingegen nur zum Mittelfeld gehören und lägen mit jeweils rund 2% im Minus. Als einziger Fonds aus der TopTen-Liste könne der FVM Classic UI Fonds, gemanagt von der Freiburger Vermögensmanagement GmbH, auch auf lange Sicht überzeugen. So erreiche er auf Sicht von drei Jahren +5,2% und die maximale Anzahl von 5 Sterne im MMD Ranking. Auch im 5 und 10 Jahres-Ranking verbuche der Fonds 5 Sterne.
Die offensiven VV-Fonds hätten im Zeitraum vom 24.02.-31.03.2020 durchschnittlich -18,2% verloren und seien damit die Kategorie mit den höchsten Verlusten pro Fonds gewesen. Am besten sei MFS mit dem MFS Meridian-Prudent Wealth durch die bisherige Krise gekommen. Dieser habe die Verluste auf -1,4% begrenzen können und verzeichne auch auf Sicht von drei und fünf Jahren die höchsten Performanceergebnisse mit +24,4% und +31,7%. Diese Leistung spiegele sich auch im MMD Ranking wieder, wo der Fonds im Drei- und Fünfjahresranking zu den Besten gehöre.
Wie die MFS diese konstant gute Leistung über Jahre hinweg geschafft habe, erläutere Markus Hampel, Managing Director Germany bei MFS, wie folgt: "Wie bereits in 2018 konnten unsere vermögensverwaltenden Fonds - Prudent Wealth (ISIN LU0583242994 / WKN A1H6RT) und Prudent Capital - im Markteinbruch abermals ihre Stärken unter Beweis stellen und den Investoren dann Stabilität geben, wenn diese am meisten gebraucht wird. Was diese Fonds auszeichnet, ist die kompromisslose Ausrichtung auf langfristigen Kapitalzuwachs. Wir glauben, dass der sicherste Weg zur Erzielung langfristiger Renditen für Anleger darin besteht, Verluste zu vermeiden. Eine Auswahl von grundsoliden Unternehmen, die strategische Kasse von bis zu 40% und die regelmäßige Absicherung des Portfolios durch Put-Optionen haben dazu geführt, dass die in Euro nominierten Anteilsklassen der beiden Fonds das erste Quartal 2020 im positiven Terrain abschließen konnten."
Bei der flexiblen Kategorie seien die Performancewerte am weitesten gestreut gewesen. So hätten zwischen dem besten und schlechtesten Fonds in der Kategorie im Betrachtungszeitraum fast 39% gelegen. Dies sei bedingt durch die Performanceleistung des schwächsten flexiblen VV-Fonds gewesen, der über alle Kategorien hinweg die höchsten Verluste verzeichnet habe. Im Durchschnitt hätten flexible VV-Fonds -16,1% verloren. Dabei habe der Ruffer Total Return International Fonds das beste Ergebnis in Höhe von -1,0% erzielt. Diese Top-Platzierung habe der Fonds auf Sicht von drei Jahren nicht behaupten können und sei mit einer Performance von -4,3% in das obere Mittelfeld des MMD-Rankings abgerutscht.
Besser sehe die langfristige Entwicklung des LO Funds All Roads der Lombard Odier Investment Managers aus. Dieser habe es geschafft, neben der Verlustbegrenzung in der aktuellen Corona-Krise auf -4,5%, eine positive Drei-Jahres-Performance in Höhe von 7,5% zu erzielen. Auch im Drei- und Fünfjahres-Ranking gehöre der LO Funds All Roads zu den Top 20% der flexiblen VV-Fonds.
Die Auswertung zeige, dass sich das Verlustrisiko durch VV-Fonds verringern lasse. Alle Kategorien lägen im Durchschnitt oberhalb der großen Aktienindices. Dennoch sei der Anleger auch bei defensiv ausgerichteten Produkten nicht vor Verlusten geschützt.
Für eine leistungsgerechte Bewertung des Fondsmanagers sollten die VV-Fonds im Detail und über einen längeren Zeitraum hinweg beobachtet werden. Dabei könnten in einem ersten Schritt quantitative Rankings - wie das MMD Ranking - helfen, eine entsprechende Vorauswahl zu treffen. "Bei dem MMD Ranking fließen neben den Performanceleistungen auch Risikokomponenten zu 50% mit in die Bewertung ein", erkläre Nicolai Bräutigam von der MMD Analyse & Advisory GmbH. "So kann mit einem Blick erfasst werden, welche VV-Fonds ein angemessenes Chance-Risiko-Profil aufweisen. Und vor allem kann man auch abgleichen, ob Kursgewinne, die kurzfristig erzielt wurden, auch auf lange Sicht bestätigt werden."
Ein Blick in die Vergangenheit zeige, dass Krisen und daraus resultierende Kursverluste an den Aktienmärkten keine Seltenheit seien und diese nach dem Ende der jeweiligen Krise meist wieder aufgeholt worden seien. Dementsprechend könnte ein Verkauf der VV-Fonds die Chancen verbauen, an steigenden Kursen zu partizipieren. Dennoch sollte man auch in der aktuellen Situation die Leistung der VV-Fonds genauer unter die Lupe nehmen, um die passenden VV-Fonds zu finden. (News vom 06.04.2020) (07.04.2020/fc/n/s)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 110,17 € | 110,13 € | - € | 0,00% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| IE00BLG2YD70 | A111Q5 | 111,42 € | 104,88 € | |
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