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DekaBank startet Deka-Spread Garant
11.01.07 10:35
DER FONDS.com
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Mit einem neuen Konzept will die DekaBank Anlegern von Garantiefonds höhere Renditen bescheren, berichten die Experten von "DER FONDS.com".
Das Besondere: Die Rendite steige um so höher, desto unterschiedlicher sich die einzelnen Titel im Portfolio entwickeln würden. Mit dem neuen Deka-Spread Garant (ISIN LU0267792512 / WKN DK0EA9) könnten sich Anleger davon überzeugen, ob die Rechnung aufgehe. Bis zum 23. Januar 2007 könnten sie den Fonds zeichnen, am 24. Januar 2007 werde er aufgelegt - mit einer festen Laufzeit bis zum 20. Dezember 2013.
Fondsmanager Alexander Zanker, der bei der DekaBank für alle Garantiefonds zuständig sei, fahre eine zweifache Strategie: Für etwa 20 Prozent des Kapitals kaufe er 20 Call-Optionen auf internationale Aktien. Der Fondsmanager wähle zehn Optionen auf solche Titel aus, die Kursgewinne versprechen würden, und zehn auf mögliche Verlierer. Bei den Branchen setze er vor allem auf Elektro-, Finanz- und Telekommunikationstitel, bei den Regionen auf die USA und Europa. Dabei wähle er aus jeder Branche jeweils einen möglichen Gewinner und einen Verlierer: zum Beispiel Samsung und IBM bei den Elektronikkonzernen.
Einmal im Jahr errechne Zanker die durchschnittliche Wertentwicklung seit dem Starttag des Fonds von den zehn besten und zehn schlechtesten Titel seines Portfolios. Die Differenz (englisch: Spread) teile er durch das Jahr der Laufzeit. Von diesem Ergebnis ziehe er 22 Punkte ab. Was dann übrig bleibe, entspreche der Ausschüttung in Prozent. "Durch die 22-Punkte-Schwelle können wir die Optionen günstiger kaufen und mehr davon ins Portfolio nehmen", erkläre Zanker. Das heiße aber auch: Damit der Anleger überhaupt Geld bekomme, müsse der Spread im ersten Jahr größer als 22 sein, nach zwei Jahren größer als 44 und nach sieben Jahren größer als 154.
Die übrigen 80 Prozent des Kapitals stecke der Fondsmanager in fest verzinsliche Wertpapiere und Zerobonds, bei denen am Ende eine Prämie anfalle. Damit sichere er sich ab, um dem Anleger am Ende der Laufzeit das eingebrachte Kapital zu 100 Prozent zurückzahlen zu können.
Interessenten müssten einen Ausgabeaufschlag von 4 Prozent zahlen. Für die Verwaltung würden vom ersten bis dritten Jahr 1,25 Prozent fällig, vom vierten bis siebten Jahr 0,8 Prozent. Die jährliche Depotbankgebühr betrage 0,1 Prozent. (Ausgabe vom 10.01.2007) (11.01.2007/fc/n/n)
Das Besondere: Die Rendite steige um so höher, desto unterschiedlicher sich die einzelnen Titel im Portfolio entwickeln würden. Mit dem neuen Deka-Spread Garant (ISIN LU0267792512 / WKN DK0EA9) könnten sich Anleger davon überzeugen, ob die Rechnung aufgehe. Bis zum 23. Januar 2007 könnten sie den Fonds zeichnen, am 24. Januar 2007 werde er aufgelegt - mit einer festen Laufzeit bis zum 20. Dezember 2013.
Einmal im Jahr errechne Zanker die durchschnittliche Wertentwicklung seit dem Starttag des Fonds von den zehn besten und zehn schlechtesten Titel seines Portfolios. Die Differenz (englisch: Spread) teile er durch das Jahr der Laufzeit. Von diesem Ergebnis ziehe er 22 Punkte ab. Was dann übrig bleibe, entspreche der Ausschüttung in Prozent. "Durch die 22-Punkte-Schwelle können wir die Optionen günstiger kaufen und mehr davon ins Portfolio nehmen", erkläre Zanker. Das heiße aber auch: Damit der Anleger überhaupt Geld bekomme, müsse der Spread im ersten Jahr größer als 22 sein, nach zwei Jahren größer als 44 und nach sieben Jahren größer als 154.
Die übrigen 80 Prozent des Kapitals stecke der Fondsmanager in fest verzinsliche Wertpapiere und Zerobonds, bei denen am Ende eine Prämie anfalle. Damit sichere er sich ab, um dem Anleger am Ende der Laufzeit das eingebrachte Kapital zu 100 Prozent zurückzahlen zu können.
Interessenten müssten einen Ausgabeaufschlag von 4 Prozent zahlen. Für die Verwaltung würden vom ersten bis dritten Jahr 1,25 Prozent fällig, vom vierten bis siebten Jahr 0,8 Prozent. Die jährliche Depotbankgebühr betrage 0,1 Prozent. (Ausgabe vom 10.01.2007) (11.01.2007/fc/n/n)


