Drei Awards für First Private Euro Dividenden STAUFER - Fondsnews


21.03.16 10:44
First Private IM

Frankfurt (www.fondscheck.de) - Qualität setzt sich durch: Um 9,65 Prozent lag der Fonds First Private Euro Dividenden STAUFER im Jahr 2015 über seiner Benchmark EURO STOXX 50, auf drei Jahre liegt er kumuliert mit 38,5 Prozent vorn, so First Private in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Für diese Leistung erhielt der Pionier unter den europäischen Dividendenfonds im ersten Quartal 2016 gleich drei Auszeichnungen: Für Deutschland und Österreich gab es jeweils den Lipper Fund Award als Sieger in der Kategorie Aktien Europa Dividenden über 3 Jahre. Für den gleichen Zeitraum wurde der Staufer als bester Fonds mit dem €uro FundAward in der Kategorie Aktien Europa ex UK prämiert. Die Auszeichnungen zeigen, Quant-Strategien bewähren sich - nicht zuletzt in turbulenten Börsenjahren wie 2015.

Richard Zellmann: "Value-Titel bleiben auch 2016 ein klarer Kauf."

Die Strategie des Staufer-Fonds bewährt sich seit dem Auflagejahr 1997. Sie besteht in einer ertragsorientierten und qualitätsbezogenen Auswahl von günstig bewerteten Aktien. Eine im Verhältnis zum Gewinn niedrige Bewertung und eine tragfähige Dividendenrendite der Unternehmen bilden die Basis des auf 35 Titel konzentrierten Portfolios. Gerade im stark volatilen Marktumfeld seit Jahresbeginn kann der Fonds seine Stärken weiter ausspielen. Gleichzeitig besitzen Euroland-Aktien nach einer Datenanalyse von First Private noch enormes Aufholpotential gegenüber US-Titeln. "Value-Titel und stabile Dividendenzahler bleiben auch 2016 ein klarer Kauf. Die Bewertungsabstände der Aktien untereinander befinden sich auf einem historischen Hoch. Dies war häufig im Anschluss an ausgeprägte Schwächephasen ein Zeichen für eine bevorstehende Trendwende bei Value-Aktien. Langfristig werden Stock-Picking-Ansätze mit einem Fokus auf Substanztitel vorn liegen", sagt Richard Zellmann, Geschäftsführer und Partner bei First Private.

CEO Tobias Klein: "Wir wollen weiter solide und profitabel wachsen."

Fundierte, zahlen- und datengetriebene Analysen bilden den Grundstein der Philosophie von First Private. Diese zieht sich durch die systematischen, aktiv gemanagten Investmentstrategien der Quant-Spezialisten. Sie treffen Anlageentscheidungen nicht aus dem Bauch heraus, sondern fokussieren sich klar auf eigene, regelgebundene Konzepte, die ausschließlich auf den Fundamentaldaten der Unternehmen aufbauen und sich seit Gründung im Jahr 1991 bewähren. Das überzeugt auch die Anleger, wie die Ergebnisse 2015 bestätigen: Rund 975 Millionen Euro netto an neuen Zuflüssen sammelten die fünf Strategien von First Private allein im letzten Jahr ein. "Das Ergebnis bestätigt uns, weiter an der Qualität der langjährig bewährten Strategien zu arbeiten. Wir wollen weiter unter Beweis stellen, dass wir in unserer Nische exzellent sind", erklärt First Private CEO Tobias Klein. "Im Vordergrund stehen Qualitätssicherung und Weiterentwicklung des bestehenden Angebots im Sinne unserer Kunden. Wir wollen weiter solide und profitabel wachsen." Die Zuflüsse stammen von institutionellen Investoren wie Versorgungswerken, Banken und Stiftungen, von Dachfonds und Vermögensverwaltern aus dem Wholesales-Bereich, aber auch von Anlegern aus dem Retail-Geschäft.

Alle Fonds sind mit Top-Ratings ausgestattet

Investoren können bei First Private zwischen fünf verschiedenen Fonds wählen. So sind die beiden Europa-Aktienfonds First Private Euro Dividenden STAUFER und der First Private Europa Aktien ULM ebenso wie der First Private Aktien Global mit einem Telos-Rating von mindestens AAA- ausgestattet. Der volumenstärkste Fonds, der First Private Wealth, wurde von FERI 2015 als bester Fonds in der Kategorie Mischfonds global flexibel ausgezeichnet. Diese defensive Strategie des Hauses, aufgelegt 2008, richtet sich mit ihrem Multi-Asset-Multi-Strategy-Ansatz an konservative Anleger, die einen mittel- bis langfristigen Vermögensaufbau anstreben und dem Erhalt ihres Kapitals höchste Priorität einräumen. Alle vier Fonds haben mindestens ein 4 Sterne-Rating bei Morningstar. Das zweite Absolute-Return-Produkt der Frankfurter Boutique, der First Private Dynamic Equity Allocation, wurde mit dem Alternative Investment Award (2. Platz Equity Long/Short) ausgezeichnet. Auch von der Agentur Citywire wurde das Fondsmanagement zuletzt mit Bestnoten bewertet.

Die Ergebnisse zeigen, dass die quantitativen Anlageprozesse auch in turbulenten Marktphasen in der Lage sind, die entscheidenden fundamentalen Trends bei einzelnen Unternehmen aufzuspüren, ohne gleichzeitig in wirtschaftspolitische Fallen zu treten. So waren beispielsweise die letzten sechs Jahre im Bereich Aktien Europa, der Königsdisziplin im Aktienmanagement, mit Eurokrise und anderen politischen Themen ein extrem herausforderndes Umfeld. Hier haben Ulm- und Staufer-Fonds unter Beweis gestellt, dass ihre Aktienselektion erfolgreicher ist als die der meisten konventionell gemanagten Fonds. (21.03.2016/fc/n/s)





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