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Echter Impact: Fonds spendet komplette Performance-Gebühr - Fondsnews
13.06.22 14:30
FONDS professionell
Wien (www.fondscheck.de) - Viele Asset Manager behaupten, ihre Nachhaltigkeitsfonds würden helfen, die Welt zumindest ein kleines bisschen besser zu machen, so die Experten von "FONDS professionell".
Eine Hamburger Investmentboutique gehe einen Schritt weiter: Die erfolgsabhängige Vergütung ihres Fonds fließe vollständig in wohltätige Projekte.
Der B.A.U.M. Fair Future Fonds fördere in diesem Jahr verschiedene internationale Kinderhilfsprojekte mit insgesamt gut 880.000 Euro. Das Geld stamme aus der erfolgsabhängigen Gebühr, die der global investierende Aktienfonds für das vergangene Geschäftsjahr vereinnahmt habe.
Das 2018 aufgelegte Sondervermögen, ein Gemeinschaftsprojekt des Hamburger Beratungshauses Green Growth Futura und GLS Investments aus Bochum, verfolge einen in der Branche sehr seltenen Ansatz: Die Performance-Fee fließe nicht in die Tasche des Fondsanbieters, sondern werde gespendet. Die Extragebühr von 15 Prozent falle an, sobald der Fonds in der Abrechnungsperiode mehr als sechs Prozent im Plus liege und eventuelle Verluste aus den vergangenen fünf Jahren aufgeholt worden seien ("High-Watermark"). Im vergangenen Geschäftsjahr habe die Performance-Fee den "Wesentlichen Anlegerinformationen" zufolge 3,84 Prozent des Fondsvermögens ausgemacht.
Konkret unterstützt würden in diesem Jahr 61 Hilfsprojekte. Die Verteilung der Spenden betreue die Stiftung "Chancen für Kinder". Deren Vorsitzender Maximilian Gege, Gründer des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.), sei auch Initiator des Aktienfonds.
"Impact Investing bedeutet für uns zum einen konsequent nachhaltiges Investieren unter tiefgrünen Vorzeichen und ohne Greenwashing", lasse sich Gege in einer Pressemitteilung zitieren. "Zum anderen gilt es, neben den finanziellen Renditezielen auch konkrete Umwelt- oder soziale Ziele zu verwirklichen." (13.06.2022/fc/n/s)
Eine Hamburger Investmentboutique gehe einen Schritt weiter: Die erfolgsabhängige Vergütung ihres Fonds fließe vollständig in wohltätige Projekte.
Das 2018 aufgelegte Sondervermögen, ein Gemeinschaftsprojekt des Hamburger Beratungshauses Green Growth Futura und GLS Investments aus Bochum, verfolge einen in der Branche sehr seltenen Ansatz: Die Performance-Fee fließe nicht in die Tasche des Fondsanbieters, sondern werde gespendet. Die Extragebühr von 15 Prozent falle an, sobald der Fonds in der Abrechnungsperiode mehr als sechs Prozent im Plus liege und eventuelle Verluste aus den vergangenen fünf Jahren aufgeholt worden seien ("High-Watermark"). Im vergangenen Geschäftsjahr habe die Performance-Fee den "Wesentlichen Anlegerinformationen" zufolge 3,84 Prozent des Fondsvermögens ausgemacht.
Konkret unterstützt würden in diesem Jahr 61 Hilfsprojekte. Die Verteilung der Spenden betreue die Stiftung "Chancen für Kinder". Deren Vorsitzender Maximilian Gege, Gründer des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.), sei auch Initiator des Aktienfonds.
"Impact Investing bedeutet für uns zum einen konsequent nachhaltiges Investieren unter tiefgrünen Vorzeichen und ohne Greenwashing", lasse sich Gege in einer Pressemitteilung zitieren. "Zum anderen gilt es, neben den finanziellen Renditezielen auch konkrete Umwelt- oder soziale Ziele zu verwirklichen." (13.06.2022/fc/n/s)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 112,00 € | 112,355 € | -0,355 € | -0,32% | 17.04./11:05 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000A2JF709 | A2JF70 | 116,26 € | 97,74 € | |


