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Lyxor AM drei neue ETFs
31.01.07 13:05
Lyxor Asset Management
Paris (aktiencheck.de AG) - Asien ist der Wirtschaftsmotor der Welt, so Lyxor Asset Management in der aktuellen Pressemeldung. Näheres entnehmen Sie bitte dem folgenden Wortlaut der Pressemitteilung:
Mit rund sieben Prozent, so die Schätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF), wächst die Wirtschaft in Asien derzeit wesentlich schneller als in den westlichen Industrienationen. Lyxor Asset Management gibt Investoren die Möglichkeit, von diesem Aufwärtstrend zu profitieren. Die Investmentgesellschaft bietet dazu jetzt in Deutschland den Lyxor ETF MSCI India, den Lyxor ETF MSCI Korea und den Lyxor ETF Hong Kong (HSI) an.
Für private und institutionelle Investoren wächst damit das Spektrum der Länderallokation. Während sie mit dem Lyxor ETF MSCI AC Asia-Pacific ex Japan bereits breit diversifiziert in die komplette Anlageregion investieren können, haben sie nun zudem die Möglichkeit, gezielt auf einzelne chancenreiche Märkte zu setzen.
"Nach den teilweise sehr unterschiedlichen Kursentwicklungen der vergangenen Monate haben Investoren nach Instrumenten für eine solche Strategie gesucht", erklärt Thomas Meyer zu Drewer, der das ETF-Geschäft von Lyxor Asset Management in Deutschland und Österreich leitet. So verzeichnete der MSCI India im vergangenen Jahr mit 46,47 Prozent ein deutliches Plus und auch der Hang Seng Index (HSI) erreichte mit 34,20 Prozent eine attraktive Wertentwicklung - der MSCI Korea verlor nach dem erfolgreichen Börsenjahr 2005 (plus 50,65 Prozent) hingegen im vergangenen Jahr an Dynamik und erreichte nur eine Performance von 2,31 Prozent. Aufgrund der guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dürfte das Wachstumspotenzial des koreanischen Aktienmarktes in diesem Jahr aber wieder höher sein.
Ob Indien, Hongkong oder Südkorea - alle drei Märkte zählen zu den Gewinnern der Globalisierung. Der in vielen westlichen Unternehmen zu beobachtende Trend, Dienstleistungen nach Indien auszulagern, haben der indischen Wirtschaft Schubkraft verliehen. Hinzu kommen die wachsenden Ausgaben des Staates zum Ausbau der Infrastruktur. Hinter China weist Indien das zweithöchste Wirtschaftswachstum der Welt auf. Laut einer Prognose des IWF liegt es in diesem Jahr bei 7,3 Prozent (erwartetes Wirtschaftswachstum in China: 10,0 Prozent). Die Wirtschaft in Hongkong dürfte nach Angaben des Internationalen Währungsfonds in diesem Jahr ebenfalls deutlich wachsen - die prognostizierte Steigerungsrate beläuft sich auf 5,5 Prozent.
Hongkong profitiert insbesondere von der steigenden Zahl an Börsengängen chinesischer Unternehmen, die bevorzugt an der Börse der Sonderverwaltungszone platziert werden. Das Volumen der IPOs (Initial Public Offerings) ist dort im vergangenen Jahr auf rund 40 Milliarden US-Dollar gestiegen. Nach Einschätzung von Experten könnte Hongkong vor diesem Hintergrund künftig New York als IPO-Center ablösen. Die Wirtschaft in Südkorea wiederum profitiert davon, dass die Unternehmen einfache Arbeiten in China zu niedrigen Löhnen ausführen lassen und gleichzeitig eigene Produkte bei der rapide wachsenden Mittelschicht des Nachbarlandes absetzen. Der IWF rechnet deshalb in Südkorea mit einem Wirtschaftswachstum von 4,3 Prozent.
Investoren beobachten in diesem Zusammenhang aber auch die Entwicklung in den USA. Sollte sich die Konjunktur in den Vereinigten Staaten in diesem Jahr positiv entwickeln, dürfte dies die Wirtschaft in Südkorea stützen. In dem Land werden viele Halbleiter, Flachbildschirme und elektronische Bauteile gefertigt, die insbesondere bei Konsumenten in den USA gefragt sind.
Die unterschiedlichen wirtschaftlichen Schwerpunkte in Indien, Hongkong und Südkorea spiegeln sich auch in den Referenzindices der drei Lyxor ETFs wider. Technologietitel sind im MSCI Korea und im MSCI India mit jeweils 26,02 Prozent und 21,98 Prozent (Stand: 31.12.2006) am stärksten gewichtet, während im Hang Seng Index Bankentitel mit 57,00 Prozent den größten Anteil haben.
Die drei Lyxor ETFs bieten Anlegern eine einfache und effiziente Möglichkeit, vom erwarteten Wachstum der jeweiligen Aktienmärkte zu profitieren. Die Exchange Traded Funds bilden die Performance der Referenzindices nahezu eins zu eins ab. Ein weiterer Vorteil für Investoren: Sie partizipieren an den Dividendenzahlungen der in den Indices enthaltenen Unternehmen.
(31.01.2007/fc/n/n)
Mit rund sieben Prozent, so die Schätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF), wächst die Wirtschaft in Asien derzeit wesentlich schneller als in den westlichen Industrienationen. Lyxor Asset Management gibt Investoren die Möglichkeit, von diesem Aufwärtstrend zu profitieren. Die Investmentgesellschaft bietet dazu jetzt in Deutschland den Lyxor ETF MSCI India, den Lyxor ETF MSCI Korea und den Lyxor ETF Hong Kong (HSI) an.
Für private und institutionelle Investoren wächst damit das Spektrum der Länderallokation. Während sie mit dem Lyxor ETF MSCI AC Asia-Pacific ex Japan bereits breit diversifiziert in die komplette Anlageregion investieren können, haben sie nun zudem die Möglichkeit, gezielt auf einzelne chancenreiche Märkte zu setzen.
"Nach den teilweise sehr unterschiedlichen Kursentwicklungen der vergangenen Monate haben Investoren nach Instrumenten für eine solche Strategie gesucht", erklärt Thomas Meyer zu Drewer, der das ETF-Geschäft von Lyxor Asset Management in Deutschland und Österreich leitet. So verzeichnete der MSCI India im vergangenen Jahr mit 46,47 Prozent ein deutliches Plus und auch der Hang Seng Index (HSI) erreichte mit 34,20 Prozent eine attraktive Wertentwicklung - der MSCI Korea verlor nach dem erfolgreichen Börsenjahr 2005 (plus 50,65 Prozent) hingegen im vergangenen Jahr an Dynamik und erreichte nur eine Performance von 2,31 Prozent. Aufgrund der guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dürfte das Wachstumspotenzial des koreanischen Aktienmarktes in diesem Jahr aber wieder höher sein.
Hongkong profitiert insbesondere von der steigenden Zahl an Börsengängen chinesischer Unternehmen, die bevorzugt an der Börse der Sonderverwaltungszone platziert werden. Das Volumen der IPOs (Initial Public Offerings) ist dort im vergangenen Jahr auf rund 40 Milliarden US-Dollar gestiegen. Nach Einschätzung von Experten könnte Hongkong vor diesem Hintergrund künftig New York als IPO-Center ablösen. Die Wirtschaft in Südkorea wiederum profitiert davon, dass die Unternehmen einfache Arbeiten in China zu niedrigen Löhnen ausführen lassen und gleichzeitig eigene Produkte bei der rapide wachsenden Mittelschicht des Nachbarlandes absetzen. Der IWF rechnet deshalb in Südkorea mit einem Wirtschaftswachstum von 4,3 Prozent.
Investoren beobachten in diesem Zusammenhang aber auch die Entwicklung in den USA. Sollte sich die Konjunktur in den Vereinigten Staaten in diesem Jahr positiv entwickeln, dürfte dies die Wirtschaft in Südkorea stützen. In dem Land werden viele Halbleiter, Flachbildschirme und elektronische Bauteile gefertigt, die insbesondere bei Konsumenten in den USA gefragt sind.
Die unterschiedlichen wirtschaftlichen Schwerpunkte in Indien, Hongkong und Südkorea spiegeln sich auch in den Referenzindices der drei Lyxor ETFs wider. Technologietitel sind im MSCI Korea und im MSCI India mit jeweils 26,02 Prozent und 21,98 Prozent (Stand: 31.12.2006) am stärksten gewichtet, während im Hang Seng Index Bankentitel mit 57,00 Prozent den größten Anteil haben.
Die drei Lyxor ETFs bieten Anlegern eine einfache und effiziente Möglichkeit, vom erwarteten Wachstum der jeweiligen Aktienmärkte zu profitieren. Die Exchange Traded Funds bilden die Performance der Referenzindices nahezu eins zu eins ab. Ein weiterer Vorteil für Investoren: Sie partizipieren an den Dividendenzahlungen der in den Indices enthaltenen Unternehmen.
(31.01.2007/fc/n/n)




