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Lyxor bringt neuen ETF auf den Markt
14.03.07 10:48
Lyxor Asset Management
Paris (aktiencheck.de AG) - Das Wachstum in den BRIC-Staaten ist ungebrochen, so Lyxor Asset Management in seiner aktuellen Pressemeldung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der Pressemitteilung:
Die vier Emerging Markets, die seit 2003 unter dieser prägnanten Abkürzung zusammengefasst werden, dürften nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) auch in diesem Jahr überdurchschnittliche Steigerungsraten verzeichnen. Während die Experten für Brasilien ein Wirtschaftswachstum von 4,0 Prozent erwarten und den Aufwärtstrend für Russland mit 6,5 Prozent angeben, wird die Wirtschaft in Indien und China 2007 laut Prognosen des IWF sogar um 7,3 und 10,0 Prozent wachsen. Lyxor AM gibt Anlegern jetzt die Möglichkeit, von dieser Entwicklung zu profitieren - erstmals können Investoren in Deutschland ihr BRIC-Investment mit Exchange Traded Funds selbst zusammenstellen.
Nach dem Lyxor ETF China Enterprise (HSCEI) (ISIN FR0010204081 / WKN A0F5BW), dem Lyxor ETF MSCI India und dem Lyxor ETF Russia (DJ Rusindex Titans 10) (ISIN FR0010326140 / WKN LYX0AF) - dem bislang ersten und einzigen Exchange Traded Fund, der sich auf russische Aktien konzentriert - bietet Lyxor AM nun den Lyxor ETF Brazil (Ibovespa) (ISIN FR0010408799 / WKN LYX0BE) an. Der Referenzindex, dessen Performance der neue Lyxor ETF nahezu eins zu eins abbildet, ist der brasilianische Aktienindex Ibovespa. Dieser Index gilt als Indikator für die Wertentwicklung des Aktienmarktes in Brasilien und spiegelt rund 70 Prozent der Marktkapitalisierung an der brasilianischen Börse wider.
"Investoren in Deutschland haben nun erstmals die Möglichkeit, bei einem ETF-Investment in die vier BRIC-Staaten eine eigene Gewichtung vorzunehmen", sagt Thomas Meyer zu Drewer, der das ETF-Geschäft von Lyxor Asset Management in Deutschland und Österreich leitet.
Dass sich mit der richtigen Länderallokation die Rendite der ohnehin stark gestiegenen Aktienkurse in den BRIC-Staaten weiter optimieren lässt, zeigen beispielsweise die Kursentwicklungen des vergangenen Jahres. Zwar ließ bereits der brasilianischen Ibovespa mit einem Plus von 32,93 Prozent die Aktienindices westlicher Industrienationen wie den DAX und den S&P 500 hinter sich - doch mit 46,47 Prozent erreichte der MSCI India eine noch bessere Performance, während der russische DJ Rusindex Titans 10 in diesem Zeitraum um 82,99 Prozent zulegte und der chinesische Aktienindex HSCEI sogar eine Wertsteigerung von 93,99 Prozent verzeichnete.
"Insbesondere nach einer Kurskorrektur wie in der letzten Februarwoche suchen viele Investoren deshalb nach Möglichkeiten, eine individuelle Gewichtung ihres Portfolios vornehmen zu können, um so gezielt von einer möglichen Erholung zu profitieren", sagt Meyer zu Drewer. Exchange Traded Funds bieten sich als Lösung an, weil sie auf Grund des liquiden Börsenhandels schnelle Reaktionen ermöglichen.
Darüber hinaus bieten die BRIC-Staaten auch für langfristig orientierte Investoren ein großes Aufwärtspotenzial. Experten wie die Analysten der Société Générale halten den jüngsten Einbruch an den Börsen der Emerging Markets - ausgelöst durch die Entwicklungen in China - nur für eine vorübergehende Kurskorrektur und verweisen auf die hohen Wachstumszahlen. Allein China habe im vierten Quartal 2006 ein Wirtschaftswachstum von elf Prozent und damit im fünften Jahr in Folge eine zweistellige Steigerungsrate erzielt. Die Gewinne der chinesischen Industrie seien im vergangenen Jahr um 31 Prozent gestiegen - nach einem Plus von 26 Prozent in 2005.
Insgesamt betrachtet, bieten alle vier BRIC-Staaten Bausteine für ein erfolgreiches Investment. In Brasilien lagern große Vorkommen an Rohstoffen wie Eisen, Mangan, Kupfer, Nickel und Bauxit - das südamerikanische Land profitiert deshalb von Engpässen auf den weltweiten Rohstoffmärkten. Das gleiche gilt für Russland, das über große Erdöl- und Erdgasreserven verfügt. China wiederum zieht aufgrund seiner niedrigen Lohnkosten Unternehmen aus den westlichen Industrienationen an, die ihre Produktion in das Reich der Mitte verlegen. Und Indien verfügt über gut ausgebildete Arbeitskräfte und profitiert von dem Trend, Dienstleistungen auszulagern. "Vor diesem Hintergrund ist die BRIC-Story nach wie vor intakt", betont Meyer zu Drewer. (14.03.2007/fc/n/n)
Die vier Emerging Markets, die seit 2003 unter dieser prägnanten Abkürzung zusammengefasst werden, dürften nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) auch in diesem Jahr überdurchschnittliche Steigerungsraten verzeichnen. Während die Experten für Brasilien ein Wirtschaftswachstum von 4,0 Prozent erwarten und den Aufwärtstrend für Russland mit 6,5 Prozent angeben, wird die Wirtschaft in Indien und China 2007 laut Prognosen des IWF sogar um 7,3 und 10,0 Prozent wachsen. Lyxor AM gibt Anlegern jetzt die Möglichkeit, von dieser Entwicklung zu profitieren - erstmals können Investoren in Deutschland ihr BRIC-Investment mit Exchange Traded Funds selbst zusammenstellen.
Nach dem Lyxor ETF China Enterprise (HSCEI) (ISIN FR0010204081 / WKN A0F5BW), dem Lyxor ETF MSCI India und dem Lyxor ETF Russia (DJ Rusindex Titans 10) (ISIN FR0010326140 / WKN LYX0AF) - dem bislang ersten und einzigen Exchange Traded Fund, der sich auf russische Aktien konzentriert - bietet Lyxor AM nun den Lyxor ETF Brazil (Ibovespa) (ISIN FR0010408799 / WKN LYX0BE) an. Der Referenzindex, dessen Performance der neue Lyxor ETF nahezu eins zu eins abbildet, ist der brasilianische Aktienindex Ibovespa. Dieser Index gilt als Indikator für die Wertentwicklung des Aktienmarktes in Brasilien und spiegelt rund 70 Prozent der Marktkapitalisierung an der brasilianischen Börse wider.
Dass sich mit der richtigen Länderallokation die Rendite der ohnehin stark gestiegenen Aktienkurse in den BRIC-Staaten weiter optimieren lässt, zeigen beispielsweise die Kursentwicklungen des vergangenen Jahres. Zwar ließ bereits der brasilianischen Ibovespa mit einem Plus von 32,93 Prozent die Aktienindices westlicher Industrienationen wie den DAX und den S&P 500 hinter sich - doch mit 46,47 Prozent erreichte der MSCI India eine noch bessere Performance, während der russische DJ Rusindex Titans 10 in diesem Zeitraum um 82,99 Prozent zulegte und der chinesische Aktienindex HSCEI sogar eine Wertsteigerung von 93,99 Prozent verzeichnete.
"Insbesondere nach einer Kurskorrektur wie in der letzten Februarwoche suchen viele Investoren deshalb nach Möglichkeiten, eine individuelle Gewichtung ihres Portfolios vornehmen zu können, um so gezielt von einer möglichen Erholung zu profitieren", sagt Meyer zu Drewer. Exchange Traded Funds bieten sich als Lösung an, weil sie auf Grund des liquiden Börsenhandels schnelle Reaktionen ermöglichen.
Darüber hinaus bieten die BRIC-Staaten auch für langfristig orientierte Investoren ein großes Aufwärtspotenzial. Experten wie die Analysten der Société Générale halten den jüngsten Einbruch an den Börsen der Emerging Markets - ausgelöst durch die Entwicklungen in China - nur für eine vorübergehende Kurskorrektur und verweisen auf die hohen Wachstumszahlen. Allein China habe im vierten Quartal 2006 ein Wirtschaftswachstum von elf Prozent und damit im fünften Jahr in Folge eine zweistellige Steigerungsrate erzielt. Die Gewinne der chinesischen Industrie seien im vergangenen Jahr um 31 Prozent gestiegen - nach einem Plus von 26 Prozent in 2005.
Insgesamt betrachtet, bieten alle vier BRIC-Staaten Bausteine für ein erfolgreiches Investment. In Brasilien lagern große Vorkommen an Rohstoffen wie Eisen, Mangan, Kupfer, Nickel und Bauxit - das südamerikanische Land profitiert deshalb von Engpässen auf den weltweiten Rohstoffmärkten. Das gleiche gilt für Russland, das über große Erdöl- und Erdgasreserven verfügt. China wiederum zieht aufgrund seiner niedrigen Lohnkosten Unternehmen aus den westlichen Industrienationen an, die ihre Produktion in das Reich der Mitte verlegen. Und Indien verfügt über gut ausgebildete Arbeitskräfte und profitiert von dem Trend, Dienstleistungen auszulagern. "Vor diesem Hintergrund ist die BRIC-Story nach wie vor intakt", betont Meyer zu Drewer. (14.03.2007/fc/n/n)
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