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Neuer Active Return AMI-Fonds
08.04.13 08:49
Euro fondsxpress
München (www.fondscheck.de) - Seit einigen Jahren haben sich risikogewichtete Fondskonzepte Achtungserfolge erkämpft. Sie gelten krisensicher. Auch 2011 kamen sie ohne Blessuren durch die Kurstäler. Nun bringt die Traunsteiner Neue Vermögen einen solchen Alleskönner, den Active Return AMI, so die Experten von "Euro fondsxpress".
Der Erfolg von Risk-Parity-Ansätzen, wie sie der Invesco Balanced Risk Allocation und auch die AC Risk Parity-Reihe seit Jahren umsetzen würden, spüle nun immer mehr Nachahmer auf den Markt. Mitte März habe die Traunsteiner neue Vermögen den Active Return AMI lanciert. Wie gewohnt setze auch dieser riskogewichtete Fonds auf verschiedene Anlageklassen. Beim Active Return AMI seien es Aktien, Staats- und Unternehmensanleihen sowie Rohstoffe mit Ausnahme von Agrarprodukten, die passiv abgebildet würden. Dabei sei er nicht auf bestimmte Länder, Branchen oder Märkte festgelegt. Riskogewichtung heiße auch bei diesem Fonds, jeder Anlageklasse werde dasselbe Risiko zugebilligt. Das führe bei solchen Fonds dazu, dass in turbulenten Zeiten wenig Aktien und Rohstoffe im Portfolio seien.
In ruhigen Aktienmarktphasen steige jedoch das Gewicht der Aktienmärkte. Monatlich erfolge beim Active Return eine Anpassung der Anlageklassen. Als Research-Partner für die taktische Ausrichtung habe sich die Neue Vermögen die Münchener Allokationsberatung Meyer & Cie. ins Boot geholt. Die von Joachim Meyer gegründete Firma berate institutionelle Investoren wie Versicherungen und Pensionskassen, wie sie stets die richtige Gewichtung der Anlageklassen in ihren Portfolios hätten.
Meyer & Cie lege nach einem klar regelgebundenen Ansatz die Quoten der verschiedenen Anlageklassen im Fonds fest. Auf diese Art und Weise könnten diskretionäre Investitionsentscheidungen ausgeschlossen werden. Als Zielrendite peile Neue-Vermögen-Chef Gottfried Urban vier bis fünf Prozent pro Jahr an. Starke Rückschläge sollten vermieden werden. "Die rechtzeitige Risikoreduktion ist unser oberstes Gebot", so Urban. Hebelund Short-Positionen würden daher nicht eingesetzt.
Das Renditeziel von vier bis fünf Prozent sei recht konservativ gewählt - es sollte durchaus erzielbar sein. Risk Parity habe sich in den vergangenen Jahren bewährt. Auch der AMI Fonds sollte daher nicht enttäuschen. (Ausgabe 14 vom 05.04.2013) (08.04.2013/fc/n/n)
Der Erfolg von Risk-Parity-Ansätzen, wie sie der Invesco Balanced Risk Allocation und auch die AC Risk Parity-Reihe seit Jahren umsetzen würden, spüle nun immer mehr Nachahmer auf den Markt. Mitte März habe die Traunsteiner neue Vermögen den Active Return AMI lanciert. Wie gewohnt setze auch dieser riskogewichtete Fonds auf verschiedene Anlageklassen. Beim Active Return AMI seien es Aktien, Staats- und Unternehmensanleihen sowie Rohstoffe mit Ausnahme von Agrarprodukten, die passiv abgebildet würden. Dabei sei er nicht auf bestimmte Länder, Branchen oder Märkte festgelegt. Riskogewichtung heiße auch bei diesem Fonds, jeder Anlageklasse werde dasselbe Risiko zugebilligt. Das führe bei solchen Fonds dazu, dass in turbulenten Zeiten wenig Aktien und Rohstoffe im Portfolio seien.
Meyer & Cie lege nach einem klar regelgebundenen Ansatz die Quoten der verschiedenen Anlageklassen im Fonds fest. Auf diese Art und Weise könnten diskretionäre Investitionsentscheidungen ausgeschlossen werden. Als Zielrendite peile Neue-Vermögen-Chef Gottfried Urban vier bis fünf Prozent pro Jahr an. Starke Rückschläge sollten vermieden werden. "Die rechtzeitige Risikoreduktion ist unser oberstes Gebot", so Urban. Hebelund Short-Positionen würden daher nicht eingesetzt.
Das Renditeziel von vier bis fünf Prozent sei recht konservativ gewählt - es sollte durchaus erzielbar sein. Risk Parity habe sich in den vergangenen Jahren bewährt. Auch der AMI Fonds sollte daher nicht enttäuschen. (Ausgabe 14 vom 05.04.2013) (08.04.2013/fc/n/n)



