Erweiterte Funktionen
Sieben Awards für First Private Euro Dividenden STAUFER - Fondsnews
09.05.17 11:58
First Private IM
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Erfolgreiche Award-Saison für First Private: Mit ihrem Dividendenfonds First Private Euro Dividenden STAUFER erhielt die Frankfurter Fondsboutique insgesamt sieben Auszeichnungen, so die First Private Investment Management AG in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:
Bei den Citywire Deutschland Awards wurde sie als "Best Fund Group" im Sektor "Aktien Europa Dividenden" gekürt. Portfoliomanager Sebastian Müller und CEO Tobias Klein schafften es im gleichen Sektor auf Platz 1 der erfolgreichsten Fondsmanager. Auf Einzelfondsebene ging der Staufer bei den Euro-FundAwards in der Kategorie "Aktien Europa ex UK" als Sieger hervor, und bei den Lipper Fund Awards gab es gleich vier Auszeichnungen: In Deutschland und Österreich wurde er in der Kategorie "Aktien Europa Dividenden" als bester Fonds über drei Jahre und über fünf Jahre prämiert.
Der dividendenorientierte Euroland-Fonds von First Private wurde bereits zum zweiten Mal in Folge von den jeweiligen Agenturen ausgezeichnet.
Entscheidend für die Aktienauswahl: Qualität und Wachstum
Das Konzept des First Private Euro Dividenden STAUFER wurde vor über 20 Jahren von CEO Tobias Klein entwickelt und konnte seitdem langfristig überzeugen. Die Performance seit Auflegung des Fonds im Jahr 1997 beträgt knapp 222 Prozent (Stand: 31.03.2017). Die Wertentwicklung der Benchmark EURO STOXX 50 liegt im gleichen Zeitraum bei rund 140 Prozent. "Das zeigt, dass sich unsere quantitative Investmentdisziplin gerade auch bei aktiven Dividendenstrategien in unterschiedlichsten Börsenphasen bewährt", sagt Klein.
Ausschlaggebend für den Erfolg des Staufer-Fonds ist die differenzierte Anlagestrategie. Das Management setzt nicht nur auf Werte mit einer attraktiven Dividendenrendite, sondern investiert auch in Unternehmen, die überschüssiges Kapital in Form von Aktienrückkäufen an ihre Aktionäre zurückgeben. "Dabei achten wir darauf, dass die Unternehmen im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Möglichkeiten operieren. Dividenden sollten beispielsweise stets aus den laufenden Gewinnen und nicht aus der Substanz bezahlt werden", erklärt Sebastian Müller.
Eine weitere, für klassische Dividendenfonds eher untypische Komponente im Anlagenmix ist die Dividendendynamik. Die absolute Höhe der Ausschüttungen ist hierbei zweitrangig. Auch Unternehmen, die noch keine hohe Dividende zahlen, werden für den First Private Euro Dividenden STAUFER ausgewählt, wenn das Fondsmanagement eine attraktive Wachstumsdynamik identifiziert. Rund ein Drittel des Portfolios besteht zurzeit aus solchen Titeln mit günstigem Dividendenmomentum.
Ziel dieser wachstumsorientierten Teilstrategie ist, das Portfolio zu diversifizieren und im Fall steigender Zinsen robuster zu sein als klassische Dividendenansätze. "Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinspolitik erleben wir gerade einen beispiellosen Bullenmarkt für dividendenstarke Aktien, die aufgrund der extremen Zuflüsse zum Teil schon hoch bewertet sind. Bei einem Szenario steigender Zinsen könnten einige dieser Titel in Mitleidenschaft gezogen werden, weil Anleger wieder auf sichere Festgeldanlagen umsteigen", sagt Müller. Die Beimischung von Titeln, die vergleichsweise günstiger bewertet sind, verringert dann die Volatilität des Gesamtportfolios.
5-Jahres-Performance: Besser als 96 Prozent aller Euroland-Fonds
Dabei behält das Fondsmanagement diverse betriebswirtschaftliche Unternehmenskennzahlen im Blick, insbesondere Bewertungs- und Qualitätsaspekte. Aus einem Euroland-Universum von rund 2.500 Aktien werden auf diese Weise gezielt 30 bis 50 Titel für das Portfolio ausgewählt. Ein Ansatz, der sich bewährt: Über die vergangenen fünf Jahre hat der Staufer-Fonds eine Rendite von knapp 108 Prozent erwirtschaftet und sich insgesamt besser als 96 Prozent aller Fonds der Kategorie Euroland entwickelt.
Die laufende Überwachung des Portfolios erfolgt über ein kontinuierliches Screening der Nachrichtenlage, der Makro-Risiken sowie der Preis- und Ertragsentwicklung. Ernsthafte Bedenken in Bezug auf eine Aktie führen zum Verkauf. "Diese Möglichkeit, schnell reagieren zu können, verschafft dem First Private Euro Dividenden STAUFER vor allem in unsicheren Marktphasen einen klaren Vorteil gegenüber passiven Dividenden-ETFs", so Müller. (09.05.2017/fc/n/s)
Bei den Citywire Deutschland Awards wurde sie als "Best Fund Group" im Sektor "Aktien Europa Dividenden" gekürt. Portfoliomanager Sebastian Müller und CEO Tobias Klein schafften es im gleichen Sektor auf Platz 1 der erfolgreichsten Fondsmanager. Auf Einzelfondsebene ging der Staufer bei den Euro-FundAwards in der Kategorie "Aktien Europa ex UK" als Sieger hervor, und bei den Lipper Fund Awards gab es gleich vier Auszeichnungen: In Deutschland und Österreich wurde er in der Kategorie "Aktien Europa Dividenden" als bester Fonds über drei Jahre und über fünf Jahre prämiert.
Der dividendenorientierte Euroland-Fonds von First Private wurde bereits zum zweiten Mal in Folge von den jeweiligen Agenturen ausgezeichnet.
Entscheidend für die Aktienauswahl: Qualität und Wachstum
Das Konzept des First Private Euro Dividenden STAUFER wurde vor über 20 Jahren von CEO Tobias Klein entwickelt und konnte seitdem langfristig überzeugen. Die Performance seit Auflegung des Fonds im Jahr 1997 beträgt knapp 222 Prozent (Stand: 31.03.2017). Die Wertentwicklung der Benchmark EURO STOXX 50 liegt im gleichen Zeitraum bei rund 140 Prozent. "Das zeigt, dass sich unsere quantitative Investmentdisziplin gerade auch bei aktiven Dividendenstrategien in unterschiedlichsten Börsenphasen bewährt", sagt Klein.
Eine weitere, für klassische Dividendenfonds eher untypische Komponente im Anlagenmix ist die Dividendendynamik. Die absolute Höhe der Ausschüttungen ist hierbei zweitrangig. Auch Unternehmen, die noch keine hohe Dividende zahlen, werden für den First Private Euro Dividenden STAUFER ausgewählt, wenn das Fondsmanagement eine attraktive Wachstumsdynamik identifiziert. Rund ein Drittel des Portfolios besteht zurzeit aus solchen Titeln mit günstigem Dividendenmomentum.
Ziel dieser wachstumsorientierten Teilstrategie ist, das Portfolio zu diversifizieren und im Fall steigender Zinsen robuster zu sein als klassische Dividendenansätze. "Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinspolitik erleben wir gerade einen beispiellosen Bullenmarkt für dividendenstarke Aktien, die aufgrund der extremen Zuflüsse zum Teil schon hoch bewertet sind. Bei einem Szenario steigender Zinsen könnten einige dieser Titel in Mitleidenschaft gezogen werden, weil Anleger wieder auf sichere Festgeldanlagen umsteigen", sagt Müller. Die Beimischung von Titeln, die vergleichsweise günstiger bewertet sind, verringert dann die Volatilität des Gesamtportfolios.
5-Jahres-Performance: Besser als 96 Prozent aller Euroland-Fonds
Dabei behält das Fondsmanagement diverse betriebswirtschaftliche Unternehmenskennzahlen im Blick, insbesondere Bewertungs- und Qualitätsaspekte. Aus einem Euroland-Universum von rund 2.500 Aktien werden auf diese Weise gezielt 30 bis 50 Titel für das Portfolio ausgewählt. Ein Ansatz, der sich bewährt: Über die vergangenen fünf Jahre hat der Staufer-Fonds eine Rendite von knapp 108 Prozent erwirtschaftet und sich insgesamt besser als 96 Prozent aller Fonds der Kategorie Euroland entwickelt.
Die laufende Überwachung des Portfolios erfolgt über ein kontinuierliches Screening der Nachrichtenlage, der Makro-Risiken sowie der Preis- und Ertragsentwicklung. Ernsthafte Bedenken in Bezug auf eine Aktie führen zum Verkauf. "Diese Möglichkeit, schnell reagieren zu können, verschafft dem First Private Euro Dividenden STAUFER vor allem in unsicheren Marktphasen einen klaren Vorteil gegenüber passiven Dividenden-ETFs", so Müller. (09.05.2017/fc/n/s)
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 166,736 € | 167,015 € | -0,279 € | -0,17% | 16.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009779611 | 977961 | 168,01 € | 128,75 € | |


