Erweiterte Funktionen
Wertuntergrenze des Veri-Safe wurde nachgezogen - Fondsnews
24.02.17 16:30
Veritas Investment
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Zum Stichtag 23.02.2017 weist der Fonds Veri-Safe (A) (ISIN DE000A114530 / WKN A11453), der Frankfurter Investmentboutique Veritas Investment, eine unterjährige Performance (YTD) von plus 0,6 Prozent aus, so die Veritas Investment GmbH in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:
Dies führt zum automatischen Nachziehen der Wertuntergrenze. Damit wird ein Teil der bisher erzielten Kursgewinne abgesichert und nicht wieder ins Risiko gestellt.
Der Mischfonds Veri-Safe gehört zu der relativ kleinen Gruppe von Fonds, die potenzielle Wertverluste über eine fest definierte Verlustbegrenzung eindämmen wollen. Eine negative Wertentwicklung soll beim Veri-Safe auf einen Verlust von höchstens 2,5 Prozent p.a. begrenzt werden. Wertzuwächse über 0,5 Prozent hinaus führen zum Nachziehen dieser Wertuntergrenze auf 2,5 Prozent Differenz zum aktuellen Fondspreis. "Derzeit profitiert der sehr konservativ ausgerichtete Fonds vom guten Verlauf der Märkte. Bezogen auf den Jahresanfangswert kann der Fonds in 2017 nur noch maximal 2 Prozent verlieren", kommentiert Dr. Dirk Rogowski, Geschäftsführer von Veritas Investment die Anpassung der Wertuntergrenze.
In 2016 wies der Veri-Safe in einem durchaus schwankungsstarken Umfeld eine Volatilität von 1,58 Prozent auf. Die maximale Verlustperiode lag in 2016 bei 8 Wochen. Es wird kein Ausgabeaufschlag verlangt. "Sein Kosten- und Risikoprofil macht den Fonds zu einer echten Alternative für zinsloses Sparen. Gerade Geschäftskunden stehen vor dem Dilemma, dass sie mittlerweile bei sehr vielen Banken Negativzinsen für ihre Bareinlagen in Kauf nehmen müssen. Abhilfe kann hier der Veri-Safe schaffen. Denn er eröffnet die Chance auf Kursgewinne bei einem sehr stark begrenzten Risiko und täglicher Liquidität. So bleiben Anleger immer handlungsfähig und können zügig über ihr Kapital verfügen", so Rogowski weiter.
Das von der Veritas-Gruppe selbst entwickelte risikominimierende System Risk@Work ist die Basis für die niedrige Schwankungstoleranz von 2,5 Prozent. Risk@Work ist in der Lage, Verlustszenarien zu simulieren, die mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,9999 Prozent (1:1 Mio.) zu keinem Zeitpunkt überschritten werden. Dieses hochmoderne Risikomaß gleicht einem Sicherheitsnetz, das Anleger selbst in volatilen Marktphasen vor möglichen Verlusten über die Wertuntergrenze hinaus bewahren soll. Eingetretene Marktschwankungen wurden bisher von diesem Risikomaß abgedeckt - die Wertuntergrenze wurde seit Einführung des Systems in drei Fonds von Veritas Investment noch nie berührt. "Dank Risk@Work verhält sich der Veri-Safe sehr wertstabil, auch bei unvorhergesehenen Ereignissen und deren faktisch nicht zu prognostizierenden Auswirkungen auf die Finanzmärkte, wie beim Brexit-Votum oder den US-Wahlen", sagt Rogowski.
Der Veri-Safe bietet somit eine Fondsalternative zum Tages- oder Festgeldkonto für Anleger, die bereit sind für das Erreichen der Zielrendite von Eonia+100bp gewisse Wertschwankungen hinzunehmen. Der Fonds erwirbt überwiegend Unternehmens-, Staats- und Hochzinsanleihen aus den Industrie- und Schwellenländern bzw. ETFs auf diese Wertpapiere. Die Aktienquote kann mit Einzeltiteln, ETFs, Futures und Fonds umgesetzt werden. (24.02.2017/fc/n/s)
Dies führt zum automatischen Nachziehen der Wertuntergrenze. Damit wird ein Teil der bisher erzielten Kursgewinne abgesichert und nicht wieder ins Risiko gestellt.
In 2016 wies der Veri-Safe in einem durchaus schwankungsstarken Umfeld eine Volatilität von 1,58 Prozent auf. Die maximale Verlustperiode lag in 2016 bei 8 Wochen. Es wird kein Ausgabeaufschlag verlangt. "Sein Kosten- und Risikoprofil macht den Fonds zu einer echten Alternative für zinsloses Sparen. Gerade Geschäftskunden stehen vor dem Dilemma, dass sie mittlerweile bei sehr vielen Banken Negativzinsen für ihre Bareinlagen in Kauf nehmen müssen. Abhilfe kann hier der Veri-Safe schaffen. Denn er eröffnet die Chance auf Kursgewinne bei einem sehr stark begrenzten Risiko und täglicher Liquidität. So bleiben Anleger immer handlungsfähig und können zügig über ihr Kapital verfügen", so Rogowski weiter.
Das von der Veritas-Gruppe selbst entwickelte risikominimierende System Risk@Work ist die Basis für die niedrige Schwankungstoleranz von 2,5 Prozent. Risk@Work ist in der Lage, Verlustszenarien zu simulieren, die mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,9999 Prozent (1:1 Mio.) zu keinem Zeitpunkt überschritten werden. Dieses hochmoderne Risikomaß gleicht einem Sicherheitsnetz, das Anleger selbst in volatilen Marktphasen vor möglichen Verlusten über die Wertuntergrenze hinaus bewahren soll. Eingetretene Marktschwankungen wurden bisher von diesem Risikomaß abgedeckt - die Wertuntergrenze wurde seit Einführung des Systems in drei Fonds von Veritas Investment noch nie berührt. "Dank Risk@Work verhält sich der Veri-Safe sehr wertstabil, auch bei unvorhergesehenen Ereignissen und deren faktisch nicht zu prognostizierenden Auswirkungen auf die Finanzmärkte, wie beim Brexit-Votum oder den US-Wahlen", sagt Rogowski.
Der Veri-Safe bietet somit eine Fondsalternative zum Tages- oder Festgeldkonto für Anleger, die bereit sind für das Erreichen der Zielrendite von Eonia+100bp gewisse Wertschwankungen hinzunehmen. Der Fonds erwirbt überwiegend Unternehmens-, Staats- und Hochzinsanleihen aus den Industrie- und Schwellenländern bzw. ETFs auf diese Wertpapiere. Die Aktienquote kann mit Einzeltiteln, ETFs, Futures und Fonds umgesetzt werden. (24.02.2017/fc/n/s)


