München (www.fondscheck.de) - Nachdem der Merck Finck Stiftungsfonds UI (ISIN DE0008483983 / WKN 848398) von der Ratingagentur Morningstar erst vor einem halben Jahr mit fünf Sternen die beste Bewertung in der Kategorie "Defensive Mischfonds" erhalten hat, kommt nun eine weitere Auszeichnung hinzu, so Merck Finck in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemitteilung:
Renditewerk, die unabhängige Plattform für die Vermögensverwaltung von Stiftungen, kürte den Fonds zum Stiftungsfonds des Jahres 2021.
Einen wesentlichen Grund für den Erfolg sieht Marc Decker, Leiter Fondsmanagement, darin, dass die Fondsmanager bewusst auf die enge Anbindung an eine Benchmark verzichten. "Dadurch lässt sich taktisch flexibel agieren, um Chancen zu nutzen oder Risiken zu minimieren", so Decker. Dieser aktive Ansatz unterscheidet den Merck Finck Stiftungsfonds UI deutlich von modellbasierten Absolute Return-Strategien. Er verschafft dem Fondsmanagement die erforderliche Handlungsfreiheit. Auch in der aktuellen Coronakrise konnte der Fonds diese Stärke ausspielen. Zwar ging es mit der Wertentwicklung vor allem im März, also während des ersten Lockdowns, mit -4,68 Prozent nach unten. Insgesamt weist die Performance über das gesamte Jahr 2020 hinweg allerdings ein Plus von 5,38 Prozent auf.
Das Fondsvermögen des Merck Finck Stiftungsfonds setzt sich überwiegend aus festverzinslichen Anleihen bonitätsstarker Emittenten zusammen. Der Aktienanteil liegt zwischen 25 und maximal 30 Prozent. Hier kommen vor allem Blue Chips ins Portfolio. Dabei setzen die Fondsmanager bewusst auf Substanzaktien. "Diese verlieren in Krisenzeiten weniger und erholen sich anschließend schneller", erklärte Decker den Ansatz. "Sie sind in der Regel auch weniger anfällig für Schwankungen als der Marktdurchschnitt." Im Anleihebereich investiert der Fonds in Staatsanleihen, Unternehmensanleihen und Pfandbriefe bzw. Covered Bonds. Hierzu werden laufend die technische Marktverfassung, das anlagepolitische Umfeld sowie die makroökonomischen Daten analysiert.
Für die Zukunft sehen die Experten von Renditewerk den Merck Finck Stiftungsfonds UI weiterhin gut positioniert. Hierfür gebe es vor allem vier Gründe. Erstens, sei das Anlageuniversum des Fonds nicht auf Europa beschränkt, sondern global aufgestellt. Zweitens, sorge der weltweit vernetzte Eigentümer der Privatbank für ein globales Know-how. Drittens, berücksichtige der Fonds ESG-Kriterien, ohne dabei allerdings das Investmentuniversum zu sehr einzuschränken. Und viertens, bleibe bei moderaten Kosten von 1,1 Prozent genügend Spielraum für die Vermögensvermehrung von Stiftungen. (25.02.2021/fc/n/s)
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