Unterföhring (aktiencheck.de AG) - Barclays Global Investors, mit seiner iShares-Produktfamilie der weltweit führende Anbieter von ETFs (Exchange Traded Funds), erzielte 2007 trotz der volatilen Börsenlage infolge der US-Subprime-Krise hohe Mittelzuflüsse in seinen börsengehandelten Indexfonds, so das Unternehmen in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der Pressemeldung:
Im vergangenen Jahr wurden weltweit 69 Mrd. US-Dollar neu in iShares angelegt. Das von iShares verwaltete Vermögen stieg von 285 Mrd. US-Dollar (Ende 2006) um 45 Prozent auf 414 Mrd. US-Dollar zum Jahresende 2007.
"Neben den erfreulichen Zuflüssen sind die ansteigenden Handelsvolumina und die hohe Liquidität unserer Produkte bemerkenswert. 2007 wurden an den europäischen Sekundärmärkten iShares-ETFs im Wert von rund 150 Milliarden Euro gehandelt. Das zeigt, dass ETFs sowohl in Hausse-Perioden als auch in schwierigeren Zeiten sehr beliebt sind", sagt Jennifer Grancio, Head of Distribution von iShares in Europa.
"2007 war ein ereignisreiches Jahr für iShares. Wir haben weitere neue Produkte eingeführt und die Integration von INDEXCHANGE - jetzt Barclays Global Investors (Deutschland) AG - erfolgreich abgeschlossen. Kunden in ganz Europa profitieren nun von einer noch größeren Produktpalette in verschiedenen Anlageklassen", so Grancio weiter. "Mit unseren Fonds können Investoren ihre Portfolios aktiv managen: Ihnen stehen klassische Renten- und Aktien-ETFs für die Kerninvestments ebenso zur Verfügung wie Produkte zur Beimischung, wie ETFs auf Emerging Markets oder alternative Anlageklassen." (22.01.2008/fc/n/s)
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