Stuttgart (www.fondscheck.de) - Anlageziel des LBBW Global Warming Fonds (ISIN DE000A0KEYM4 / WKN A0KEYM) ist es, langfristig angemessene Wertzuwächse abhängig von der allgemeinen Marktsituation der internationalen Aktienmärkte zu erwirtschaften, so die Experten von LBBW Asset Management.
Dabei werde die Erzielung einer Rendite bei angemessenem Risiko angestrebt. Um dies zu erreichen, lege der Fonds zu mindestens 50 Prozent in Aktien, die zum amtlichen Handel an einer Börse zugelassen oder an einem anderen organisierten Markt zugelassen oder in diesen einbezogen seien und bei denen es sich nicht um Anteile an Investmentvermögen handele und die von in- und ausländischen Emittenten stammen würden, deren Geschäftserfolg mit der globalen Erwärmung (Global Warming) in Zusammenhang stehe und die die im Nachgang genannten Nachhaltigkeitsmerkmale erfüllen würden, an. Der Fonds lege mehr als 50 Prozent des Aktivvermögens (Wert der Vermögensgegenstände ohne Berücksichtigung von Verbindlichkeiten) in Kapitalbeteiligungen i.S.d. § 2 Abs. 8 InvStG an.
Der Fonds bilde weder einen Wertpapierindex ab, noch orientiere sich die Gesellschaft für den Fonds an einem festgelegten Vergleichsmaßstab. Das Fondsmanagement entscheide nach eigenem Ermessen aktiv über die Auswahl der Vermögensgegenstände unter Berücksichtigung von Analysen und Bewertungen von Unternehmen sowie volkswirtschaftlichen und politischen Entwicklungen. Es ziele darauf ab, langfristig eine positive Wertentwicklung zu erzielen.
Im September sei es zu keinem Rücksetzer gekommen, stattdessen hätten einige Märkte in lokalen Währungen gerechnet neue Hochs erreicht. Der LBBW Global Warming Fonds habe von den Themen Digitalisierung und Ausbau von Rechenzentren profitiert. Im relativen Vergleich hätten die Titel TSMC und Celestica die größten Positivbeiträge gebracht. Zurückgeblieben seien Mercadolibre, Booking Holdings und Boston Scientific. Letztere hätten die Experten von LBBW Asset Management vor einiger Zeit stark reduziert. NVIDIA und andere Technologiewerte hätten die Experten erhöht. (Stand vom 30.09.2025) (10.10.2025/fc/a/f)
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