München (www.fondscheck.de) - Die Experten von "Euro fondsxpress" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe den Skalis Evolution Defensive-Fonds (ISIN DE000A12BPG3 / WKN A12BPG) vor.
Bis Ende 2013 habe ein Großteil des Skalis-Teams bei der MEAG gearbeitet. Hier hätten Ingmar Przewlocka, Andreas Grassl und Marc Decker vor allem den EuroErtrag (ISIN DE0009782730 / WKN 978273) und den FairReturn (ISIN DE000A0RFJW6 / WKN A0RFJW) betreut. Nachdem sie mit dem Skalis Evolution Flex (ISIN DE000A1W9AA8 / WKN A1W9AA) Ende 2013 einen weiterentwickelten EuroErtrag auf den Markt gebracht hätten, hätten sie nun einen Klon vom FairReturn lanciert.
Gehalten würden strategische Kerninvestments, um die sich sogenannte Satelliten gruppieren würden, die taktisch motiviert beigemischt würden. Zu den Ankerinvestments würden laut Przewlocka vor allem Standardaktien und Staatsanleihen aus dem Euroraum zählen. Den Vorteil von Skalis sehe der Experte darin, dass sie nicht wie die meisten Benchmark-nahen Fonds in risikoreichen Anlageklassen investiert sein müssten.
"Wir können es, wenn wir dort Chancen sehen", sage Przewlocka. Zwischen zehn und 15 Prozent investiere er dann meist in solide Europa-Dividendentitel. Er kaufe zudem vor allem Papiere, deren Emittenten nachhaltig wirtschaften würden. Dabei greife Skalis auf die Nachhaltigkeitsbewertungen der Beratungsfirma Oekom Research zurück. Als Ausschlusskriterien seien Glücksspiel, Alkohol, Grüne Gentechnik, Pornografie, Wehrtechnik/Rüstung, Tabak und Tierversuche definiert worden.
Das Team sei erfahren und der Prozess bewährt. Gleichwohl habe der Evolution Flex noch nicht restlos überzeugt. (Ausgabe 4 vom 23.01.2015) (26.01.2015/fc/a/f)
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