Frankfurt (www.fondscheck.de) - Der Mischfonds Veri Multi Asset Allocation (ISIN DE0009763235 / WKN 976323) der Frankfurter Fondsboutique Veritas Investment befindet sich weiter in der Erfolgsspur, so das Unternehmen in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:
Seit der strategischen Neuausrichtung im Februar 2013 erzielte der Fonds eine durchschnittliche Rendite von 6,1 Prozent jährlich - und das trotz einer extrem konservativen Ausrichtung, die Wertverluste auch in äußerst schwachen Marktphasen begrenzt. So verlor der Veri Multi Asset Allocation selbst während der "Tapering"-Debatte, die die Aktien- und Rentenmärkte Mitte 2013 wackeln ließ, nur 4,2 Prozent. Die meisten anderen Mischfonds gingen damals sehr viel tiefer in die Knie.
Grundlage dieses Erfolgs ist das hochmoderne Risk@Work-Verfahren, das Veritas im eigenen Haus entwickelt hat - und das seine Überlegenheit gegenüber anderen Risikomodellen wie dem Value at Risk immer wieder unter Beweis stellt. "Der Risk@Work simuliert Verlustszenarien, die mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:1 Million nicht überschritten werden sollten", erklärt Hauke Hess, Geschäftsführer für das Portfoliomanagement bei Veritas Investment. "So verbleibt selbst in einem äußerst schlechten Marktumfeld noch genügend Risikobudget, so dass der Fonds aus eigener Kraft wieder seinen vorgesehenen Performancepfad aufnehmen kann."
Untergrenze mehrmals angehoben
Eine zusätzliche Absicherung bekommt der Anleger dadurch, dass die Worst-Case-Untergrenze immer dann nach oben angehoben wird, wenn der Fonds wieder zusätzliche drei Prozent Rendite erwirtschaftet hat. Allein in diesem Jahr war das schon zweimal der Fall, nämlich am 19. Februar und am 10. April.
"Das zeigt, dass unsere Anleger ihr Investment nach systematischen, objektiven Kriterien absichern können, ohne auf Rendite verzichten zu müssen", sagt Geschäftsführer Hess.
Die ausgewogene Balance zwischen Performance und Sicherheit spiegelt sich auch im Anlagenmix. So ist der Veri Multi Asset Allocation normalerweise zu 65 Prozent in festverzinsliche Wertpapiere investiert, davon mehr als die Hälfte in Pfandbriefe und Staatsanleihen und nur zu gut einem Drittel in Aktien. Die Aktienquote kann in Phasen guter Fondsentwicklung auf bis zu 45 Prozent gesteigert werden - ohne dass dadurch die Verlustuntergrenze in Gefahr gerät.
Das dahinter stehende Mischfondskonzept, das seit der Finanzkrise auch andere Fondsgesellschaften für sich entdeckt haben, wird bei Veritas Investment übrigens seit mehr als 20 Jahren verfolgt. So übernahm die Fondsboutique den Veri Multi Asset Allocation schon 1993 - und hat ihn mittlerweile auf ein Fondsvolumen von 131,5 Millionen Euro geführt. "Multi Asset ist bei uns kein Trend, sondern gelebte Philosophie", so Hauke Hess. (12.05.2015/fc/n/s)
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