Arnsberg (www.fondscheck.de) - Die Bilanz zum dreijährigen Jubiläum des VermögensManagement-Fonds für Stiftungen (VMF) (ISIN DE000A1W2BQ7 / WKN A1W2BQ) kann sich sehen lassen, so die MMD Multi Manager GmbH in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:
Mit einer Wertentwicklung von +2,18% seit Jahresbeginn (T+1) performte der VMF leicht überdurchschnittlich. Der Durchschnitt der defensiven Stiftungsfonds liegt bei 2,10%, während der Median bei 2,06% liegt. Der MMD-Index Defensiv, der die Performance aller defensiven VV-Fonds abbildet, liegt bei 1,54%. Auch im letzten Jahr 2016 schnitt der VMF mit 3,03% überdurchschnittlich ab (Performance der Vergleichsgruppe 2,19%, Median 1,89%). Unter Berücksichtigung des Risikos werden die Leistungen bestätigt: Die Sharpe Ratio über 1 Jahr liegt bei 1,35 und somit leicht über dem Durchschnitt von 1,33.
"Den Zielen des VMF - die Erwirtschaftung stabiler nachhaltiger Erträge, basierend auf den vier Anlagegrundsätzen Sicherheit, Liquidität, Rentabilität sowie Ethik/Nachhaltigkeit - sind wir in den letzten drei Jahren gerecht geworden", erklärt Klaus-Dieter Erdmann, Geschäftsführender Gesellschafter der MMD GmbH. "Die jährliche Ausschüttung in Höhe von 3% haben wir im halbjährlichen Rhythmus geleistet und streben dies auch in Zukunft an."
Das Risikoprofil des VMF ist den Anforderungen von Stiftungen entsprechend konservativ ausgerichtet. Hierfür werden anhand einer quantitativen sowie qualitativen Analyse Zielfonds aus dem Universum der Stiftungsfonds sowie stiftungsgeeigneter defensiver vermögensverwaltender Fonds ausgewählt und kombiniert. "Diese Fonds sind für Stiftungen prädestiniert: Sie setzen den Fokus auf Kapitalerhalt und versuchen gleichzeitig eine Rendite zu erwirtschaften, indem sie aktives Management und Risikostreuung über eine Vielzahl von Einzelanlagen verbinden", so Erdmann. Ziel der Fondsstrategie sei es, die Kompetenzen renommierter Vermögensverwalter zu bündeln, um für Stiftungen ein kostengünstiges und effizientes Portfolio zusammenzustellen.
Mithilfe des VMF wird die Selektion der Vermögensverwalter somit delegiert - denn ähnlich wie ein Stiftungsoffice übernimmt der Fonds im Wesentlichen die Anlageentscheidungen und die Umsetzung des professionellen Vermögensmanagements. Dies umfasst die Analyse des Investmentprozesses, der Investmentphilosophie, der verwendeten Risikomanagementsysteme sowie der direkten und indirekten Kosten. Die Vielzahl an Vorteilen erlaubt eine erhebliche Vereinfachung im Rahmen der Verwaltung und Buchhaltung der Erträge. "Insgesamt vereinfacht das Konzept des VMF die Tätigkeiten im Stiftungs-Office enorm", ist Erdmann überzeugt. (23.05.2017/fc/n/s)
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