+++ 21:21 Ukrainische Drohnenpilotin: Drogen und Schutzkleidung machen russische Infanteristen beinahe zu "unsterblichen Robotern" +++
Der Drohnen-Krieg verändert sich weiter: Tetyana Chornovol - laut Medienberichten ukrainische Drohnenpilotin und Zugführerin - teilt auf Facebook ihre Eindrücke von der Front. Ihren Schilderungen zufolge ist es schwieriger geworden, russische Infanteristen "auszuschalten". Diese würden immer mehr zu "unsterblichen Robotern", bei denen selbst zehn Drohnen nicht ausreichten, schreibt sie. Dies führt Chornovol zum Teil darauf zurück, dass russische Infanteristen vermehrt mit ballistischer Kevlar-Schutzkleidung ausgestattet seien, die ihren gesamten Körper bedecke und viele kleine Splitter von Granaten abhalte. Vor allem aber vermutet sie den Einsatz von Drogen hinter der Entwicklung. Ihren Angaben nach hatten gefangengenommene russische Soldaten eine rosa Substanz bei sich. Chornovol schreibt: "Nach dessen Einnahme verspürt der Soldat einen Energieschub, empfindet weder Kälte noch Angst oder Schmerz. Und das gibt ihm die Möglichkeit, sich im Kampf gegen die Maschine wie eine Maschine zu verhalten, ohne in Panik zu geraten, auf die Ankunft der Drohne zu warten und im letzten Moment auf sie zu schießen oder sich hinter einem Baum zu verstecken. Sich noch einige Stunden nach schweren Verletzungen zu bewegen und sogar weiter zu kämpfen. Die Schilderungen sowie ein von ihr gepostetes Video sind nicht unabhängig überprüfbar.
Jetzt wird mir auch klar weshalb Russland "angeblich" mehr Soldaten verloren hat als jemals eingesetzt wurden
Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 07:01 Ukraine beziffert russische Verluste - über 150.000 Drohnen seit Kriegsbeginn +++ - ntv.de
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