da sind die Russen einfach stehen geblieben, da ihnen gesagt wurde, ihr seid unsichtbar und daher unverwundbar! Sie haben schnell gemerkt, dass sie angelogen wurden! Wenn ich es wieder finde, Stelle ich es ein! Da ist zu sehen wie die Russen fallen, wie Klappscheiben auf der Kirmes! ;-))
Die Wirksamkeit ballistischer Schutzkleidung, einschließlich Kevlar, ist im aktuellen Russland-Ukraine-Krieg komplex und hängt stark von der Art der Bedrohung ab. Es ist nicht korrekt, dass sie generell „nicht schützt“, aber sie hat im modernen Gefechtsfeld deutliche Grenzen. Hier sind die entscheidenden Punkte: Schutz gegen Splitter: Ballistische Westen aus Kevlar (Soft Armor) bieten guten Schutz gegen Splitter von Granaten oder Artillerie, die für einen Großteil der Verletzungen verantwortlich sind. Grenzen bei Gewehrkugeln: Reine Kevlar-Westen halten keine Hochgeschwindigkeits-Gewehrkugeln auf. Dafür sind Keramik- oder Stahlplatten (Hard Armor) notwendig. Moderne Bedrohungen (Drohnen): Gegen die in diesem Krieg häufigen Drohnenangriffe (FPV-Drohnen) und moderne panzerbrechende Munition ist klassische Schutzkleidung oft unzureichend. Qualitätsunterschiede: Es gibt Berichte über veraltete oder minderwertige Ausrüstung bei russischen Truppen, was die Schutzwirkung verringert. Body Armor News Body Armor News +4 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Kevlar-Schutzkleidung vor Splittern schützt, aber bei direkten Treffern durch Gewehre oder Drohnen oft versagt. |