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Money Monitor November 2020: Herausragender Monat für Aktien!
18.12.20 10:00
Lyxor Asset Management
Paris (www.fondscheck.de) - Im November haben diverse positive Nachrichten, darunter die der Zulassung erster COVID 19-Impfstoffe, die Rally bei Risikoanlagen befeuert und für Rekordzuflüsse bei Aktien gesorgt - unabhängig vom Fondsdomizil, bei aktiven Fonds wie auch bei ETPs, so die Experten von Lyxor Asset Management.
Mit Nettomittelzuflüssen in Höhe von 62,6 Milliarden Euro sei der November ein herausragender Monat für Aktien gewesen - die Zuflüsse hätten ein Volumen erreicht, welches der sechsfachen Höhe des 3-Jahres-Durchschnitts entspreche. Dabei seien in alle Regionen Gelder in hohem Umfang geflossen, wozu auch die sehr starke Markterholung im November beigetragen habe. Fixed-Income-Fonds und -ETFs hätten ebenfalls positive Zuflüsse verzeichnet, allerdings in geringerem Umfang. Hier sei es zu einem absoluten Plus von 17,6 Milliarden Euro oder einem relativen Plus auf dem Niveau des 3-Jahres-Durchschnitts gekommen.
Betrachte man nur die ETFs, so hätten diese im November eine Rekordsumme von 18,3 Milliarden Euro gesammelt. Dabei seien auf Anleihen-ETFs 2,4 Milliarden Euro und auf Aktien-ETFs 17,1 Milliarden entfallen. Die ESG-ETFs hätten einen neuen Rekord eingefahren: Mit 7,5 Milliarden Euro hätten sie mehr als das Doppelte des 1-Jahres-Durchschnitts für dieses Segment erreicht. Auch bei Smart Beta-ETFs seien Zuflüsse zu verzeichnen gewesen: 2,9 Milliarden Euro hätten Anleger hier investierte, wobei Value die größte Nachfrage gespürt habe.
Mit Blick auf die Assetklassen hätten Renten-Fonds und -ETFs zusammen 17,6 Milliarden Euro an Netto-Neugeldern einsammeln können. Davon seien 15,2 Milliarden Euro in aktive Fonds und 2,4 Milliarden Euro in ETFs geflossen. Die Anleger hätten Diversifizierung gesucht und bevorzugt in globale Märkte und Schwellenländer investiert. Im Bereich der Aktien hätten sich aktive Fonds und ETFs über gemeinsame Nettoneugelder auf einem Rekordniveau von 62,6 Milliarden Euro erfreuen können, wovon 45,5 Milliarden Euro in Aktien-Fonds und 17,1 Milliarden Euro in Aktien-ETFs geflossen seien. Die Anleger hätten vor allem Welt- und Schwellenländer-Engagements bevorzugt.
Anleger, die sich für Smart Beta entschieden hätten, hätten weiterhin in Value-Investments und dies über alle Regionen hinweg gedrängt. Dieser Trend habe bereits im Oktober begonnen und sich im November fortgesetzt.
Im November habe das Interesse an Value-Sektoren wie beispielsweise Finanzwerten oder Energie wieder zugenommen. Die Zuflüsse in die Bereiche World Technology und Healthcare seien durch den anhaltenden Trend hin zur Telearbeit und den Durchbruch bei der Suche nach einem Impfstoff gegen COVID unterstützt worden. Auf Länderebene hätten Anleger weiter die USA, Japan und China bevorzugt. (News vom 17.12.2020) (18.12.2020/fc/n/e)
Mit Nettomittelzuflüssen in Höhe von 62,6 Milliarden Euro sei der November ein herausragender Monat für Aktien gewesen - die Zuflüsse hätten ein Volumen erreicht, welches der sechsfachen Höhe des 3-Jahres-Durchschnitts entspreche. Dabei seien in alle Regionen Gelder in hohem Umfang geflossen, wozu auch die sehr starke Markterholung im November beigetragen habe. Fixed-Income-Fonds und -ETFs hätten ebenfalls positive Zuflüsse verzeichnet, allerdings in geringerem Umfang. Hier sei es zu einem absoluten Plus von 17,6 Milliarden Euro oder einem relativen Plus auf dem Niveau des 3-Jahres-Durchschnitts gekommen.
Mit Blick auf die Assetklassen hätten Renten-Fonds und -ETFs zusammen 17,6 Milliarden Euro an Netto-Neugeldern einsammeln können. Davon seien 15,2 Milliarden Euro in aktive Fonds und 2,4 Milliarden Euro in ETFs geflossen. Die Anleger hätten Diversifizierung gesucht und bevorzugt in globale Märkte und Schwellenländer investiert. Im Bereich der Aktien hätten sich aktive Fonds und ETFs über gemeinsame Nettoneugelder auf einem Rekordniveau von 62,6 Milliarden Euro erfreuen können, wovon 45,5 Milliarden Euro in Aktien-Fonds und 17,1 Milliarden Euro in Aktien-ETFs geflossen seien. Die Anleger hätten vor allem Welt- und Schwellenländer-Engagements bevorzugt.
Anleger, die sich für Smart Beta entschieden hätten, hätten weiterhin in Value-Investments und dies über alle Regionen hinweg gedrängt. Dieser Trend habe bereits im Oktober begonnen und sich im November fortgesetzt.
Im November habe das Interesse an Value-Sektoren wie beispielsweise Finanzwerten oder Energie wieder zugenommen. Die Zuflüsse in die Bereiche World Technology und Healthcare seien durch den anhaltenden Trend hin zur Telearbeit und den Durchbruch bei der Suche nach einem Impfstoff gegen COVID unterstützt worden. Auf Länderebene hätten Anleger weiter die USA, Japan und China bevorzugt. (News vom 17.12.2020) (18.12.2020/fc/n/e)


