kennen nicht nur die Virologen. Die sollte nun wirklich inzwischen jeder, der einigermaßen Aufmerksam das Ganze verfolgt, kennen. In jedem Medium wird das doch inzwischen rauf und runter gebetet und die ergriffenen Maßnahmen orientieren sich doch genau daran. Jede Menge von Virenarten werden so übertragen. Es handelt sich um Tröpfchen- und Schmiereninfektion. Im Falle Corona, das sich vor allem im Rachenraum vermehrt: Wer als Infizierter hustet, bläst eine Wolke von virengeschwängerten Minitröpfchen in die Luft, die da eine Weile rumschweben und absinken. Wer das einatmet, infiziert sich bei ausreichender Konzentration. Auch beim Sprechen gibt es eine solche "Wolke", allerdings mit größeren Tröpfchen, die schneller absinken. Deshalb ja die dringende Aufforderung, auf Distanz zu gehen. Wer in die Hand hustet und dann was anfasst, der legt dort die Virentröpfchen ab und der nächste Anfasser kann sich infizieren. Je größer die Tröpfchen desto länger ist die Fläche infektiös. Durch Austrocknen gehen die Viren kaputt. Das dauert je nach Feuchtigkeit unterschiedlich lang. Zwischen 8 und 48 Stunden. Deshalb ja die Aufforderung, sich möglichst oft die Hände waschen.
Und ja: Spüli zerstört die Fetthülle des Virus besonders gut (besser als Seife).
Ich bin kein Virologe. Aber das sollte doch inzwischen Allgemeinwissen sein. ----------- Alles ist relativ. |