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FPS Global Growth Fund im Portrait
21.11.05 16:02
Morningstar
Der globale Aktienfonds FPS Global Growth Fund (ISIN LU0080751232 / WKN 987399) wird nach dem Multi-Management-Ansatz gesteuert, berichten die Experten von "Morningstar".
Fondsmanager Richard Skelt suche intern nach passenden Einzelmanagern. Diese seien für die Aktienauswahl in den ihnen zugeteilten Portionen des Portfolios zuständig. Skelt lege zunächst die Aufteilung des Fondsvermögens auf die großen Regionen fest. Dabei bewege er sich recht nahe am Vergleichsindex MSCI Welt. Der Schwerpunkt liege auf der Aktienauswahl. Diese orientiere sich an so genannten Pools aus Aktien, die von hauseigenen Aktienanalysten und Fondsmanagern bottom-up, d.h. anhand fundamentaler Unternehmensanalyse, zusammengestellt würden. Aus diesen Pools würden die Regionen-, Länder- und Branchenfonds von Fidelity gebildet.
Die Ausrichtung des FPS Global Growth Fund nach Anlagestil, Branchen, Ländern oder Marktkapitalisierung ergebe sich somit aus den Beiträgen der Einzelmanager. Ergebnis sei ein sehr breit gestreutes Portfolio, das über 1.700 Einzeltitel umfasse. Anhand der Morningstar Style Box weise der Fonds eine Growth-Orientierung auf. Growth bezeichne einen Anlagestil, der Aktien mit überdurchschnittlichem Umsatz- und Gewinnwachstum bevorzuge. Folglich falle der Fonds in die neue Kategorie "Aktien weltweit Standardwerte Growth".
Dies wirke sich auch auf das relative Abschneiden des Fonds aus. Während er sich über drei Jahre (angesichts der Dominanz von Value über Growth) in einer breiten Kategorie für globale Aktienfonds im Mittelfeld bewege, positioniere er sich im oberen Drittel, sobald man ihn nur mit Growth-Fonds vergleiche.
Dieses Produkt komme für Aktienanleger in Frage, die ihr Investment in einem Produkt bündeln möchten, aber Zugang zu mehreren Fondsmanagern suchen würden - wobei sie hier aber auf einen Anbieter beschränkt seien. Verschiedene andere Fidelity-Fonds wie der Fidelity - International oder der Moneybuilder Global würden vom selben Manager nach einem vergleichbaren Ansatz gesteuert, hätten aber den Vorteil günstigerer Verwaltungsgebühren.
Fondsmanager Richard Skelt suche intern nach passenden Einzelmanagern. Diese seien für die Aktienauswahl in den ihnen zugeteilten Portionen des Portfolios zuständig. Skelt lege zunächst die Aufteilung des Fondsvermögens auf die großen Regionen fest. Dabei bewege er sich recht nahe am Vergleichsindex MSCI Welt. Der Schwerpunkt liege auf der Aktienauswahl. Diese orientiere sich an so genannten Pools aus Aktien, die von hauseigenen Aktienanalysten und Fondsmanagern bottom-up, d.h. anhand fundamentaler Unternehmensanalyse, zusammengestellt würden. Aus diesen Pools würden die Regionen-, Länder- und Branchenfonds von Fidelity gebildet.
Dies wirke sich auch auf das relative Abschneiden des Fonds aus. Während er sich über drei Jahre (angesichts der Dominanz von Value über Growth) in einer breiten Kategorie für globale Aktienfonds im Mittelfeld bewege, positioniere er sich im oberen Drittel, sobald man ihn nur mit Growth-Fonds vergleiche.
Dieses Produkt komme für Aktienanleger in Frage, die ihr Investment in einem Produkt bündeln möchten, aber Zugang zu mehreren Fondsmanagern suchen würden - wobei sie hier aber auf einen Anbieter beschränkt seien. Verschiedene andere Fidelity-Fonds wie der Fidelity - International oder der Moneybuilder Global würden vom selben Manager nach einem vergleichbaren Ansatz gesteuert, hätten aber den Vorteil günstigerer Verwaltungsgebühren.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 29,676 € | 29,452 € | 0,224 € | +0,76% | 17.04./21:45 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| LU0080751232 | 987399 | 30,05 € | 22,64 € | |


