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Schwellenländer-Fonds erleben Hausse
28.04.09 17:05
Deutsche Börse AG
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Konstant sind die Trends im Handel mit Fonds an der Börse Frankfurt, so die Deutsche Börse AG.
Anleger würden bei moderaten Umsätzen vor allem Portfolios mit russischen, deutschen und indischen Aktien kaufen. Weiterhin würden offene Immobilienfonds die Umsatzlisten beherrschen. Wie Spezialist Christian Buettner berichte, sei der UBS Euroinvest Immobilien (ISIN DE0009772616 / WKN 977261) entgegen vorheriger Gerüchte nun für weitere sechs Monate ausgesetzt.
Ebenfalls konstant sei die Nachfrage nach russischen Aktien im DWS Russia, für Buettner eine klare Folge der steigenden Rohstoffpreise. Am heutigen Dienstag beobachte er die ersten Gewinnmitnahmen. Der Fonds habe in den zurückliegenden drei Monaten gut 50 Prozent Gewinn gemacht, liege heute aber wieder über 4 Prozent im Minus.
Neu sei das zunehmende Interesse an indischen Aktien. Anleger würden sich vermehrt wieder Anteile am DWS India und am HSBC GIF Indian Equity in die Depots legen.
Von dem einen oder anderen Verkauf durch ausgelöste Stopp-Loss-Orders berichte Kollege Dirk Schröder von der Baader Bank. Abgegeben würden zum Beispiel der Baring Hong Kong China Fund oder der DWS Deutschland (ISIN DE0008474289 / WKN 847428).
Bemerkenswertes Interesse habe es dagegen im Fidelity European Aggressive Fund gegeben (ISIN LU0083291335 / WKN 987734). "Entgegen seines Namens ist die Anlagepolitik des Fonds nicht sehr aggressiv", wisse Schröder. Das Portfolio bestehe im Wesentlichen aus europäischen Bluechips wie Nestlé, Vodafone, Roche oder BEA. Ebenfalls seien hohe Einzelaufträge im Deutschland-INVEST zu beobachten gewesen - ein Fonds der Landesbank Berlin mit deutschen Standardwerten wie E.ON, Siemens, Bayer oder der Deutschen Telekom. (28.04.2009/fc/a/f)
Anleger würden bei moderaten Umsätzen vor allem Portfolios mit russischen, deutschen und indischen Aktien kaufen. Weiterhin würden offene Immobilienfonds die Umsatzlisten beherrschen. Wie Spezialist Christian Buettner berichte, sei der UBS Euroinvest Immobilien (ISIN DE0009772616 / WKN 977261) entgegen vorheriger Gerüchte nun für weitere sechs Monate ausgesetzt.
Neu sei das zunehmende Interesse an indischen Aktien. Anleger würden sich vermehrt wieder Anteile am DWS India und am HSBC GIF Indian Equity in die Depots legen.
Von dem einen oder anderen Verkauf durch ausgelöste Stopp-Loss-Orders berichte Kollege Dirk Schröder von der Baader Bank. Abgegeben würden zum Beispiel der Baring Hong Kong China Fund oder der DWS Deutschland (ISIN DE0008474289 / WKN 847428).
Bemerkenswertes Interesse habe es dagegen im Fidelity European Aggressive Fund gegeben (ISIN LU0083291335 / WKN 987734). "Entgegen seines Namens ist die Anlagepolitik des Fonds nicht sehr aggressiv", wisse Schröder. Das Portfolio bestehe im Wesentlichen aus europäischen Bluechips wie Nestlé, Vodafone, Roche oder BEA. Ebenfalls seien hohe Einzelaufträge im Deutschland-INVEST zu beobachten gewesen - ein Fonds der Landesbank Berlin mit deutschen Standardwerten wie E.ON, Siemens, Bayer oder der Deutschen Telekom. (28.04.2009/fc/a/f)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 6,85 € | 6,85 € | - € | 0,00% | 16.04./10:24 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009772616 | 977261 | 9,38 € | 6,75 € | |
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