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US Basic Value Fund akt. Ausblick
23.11.04 13:58
Merrill Lynch Investment
Der US Basic Value Fund strebt größtmöglichen Kapitalzuwachs in US-Dollar an sowie eine Maximierung des Ertrags durch die vorrangige Anlage in Aktien von Emittenten mit Sitz in den USA, die unterbewertet sind und daher einen Substanzwert besitzen, so die Experten von Merrill Lynch Investment Managers.
Das Währungsrisiko werde in der Regel nicht abgesichert. In diesem Quartal sei der Fonds nicht an seine Benchmark herangekommen. Auf Branchenebene hätten Verbrauchsgüter und Technologie die Performance des Portfolios beeinträchtigt. Zusätzlich habe die Aktienauswahl im Technologie- (LSI Logic, Unisys, 3COM, Agilent, Advanced Micro Devices und Lucent), Finanz- (St. Paul Travelers, Hartford Financial, Morgan Stanley und Ace) und Werkstoffsektor (International Paper und DuPont) die Entwicklung des Fonds belastet.
Auf der Seite der Neuzugänge hätten u. a. Abbott Laboratories, GlaxoSmithKline, Goldman Sachs, Nokia, Public Service Group, Southern und XL Capital gestanden. Ergänzt worden seien die Positionen Kraft Foods, Merck & Co., Unilever und St. Paul Travelers. Aufgelöst hätten die Experten die Bestände von Bristol Myers Squibb, Caterpillar, Chevron-Texaco, CSX, Marsh & McLennan, Tektronix und Toys R Us. Darüber hinaus hätten sie die Positionen Royal Dutch, ConAgra, Unocal, Boeing, Kerr-Mcgee, Ford Motor, Hartford Financial und Deere verkleinert.
Die Experten hätten ihr Portfolio gegenwärtig auf eine weiche Landung der US-Konjunktur ausgerichtet. Es sei nach nur wenigen Monaten mit enttäuschenden Wirtschaftszahlen noch zu früh, um von einer harten Landung zu sprechen. Sollten die Experten ihre Einschätzung revidieren müssen, werde sich das auch beim Portfolio niederschlagen.
Das Währungsrisiko werde in der Regel nicht abgesichert. In diesem Quartal sei der Fonds nicht an seine Benchmark herangekommen. Auf Branchenebene hätten Verbrauchsgüter und Technologie die Performance des Portfolios beeinträchtigt. Zusätzlich habe die Aktienauswahl im Technologie- (LSI Logic, Unisys, 3COM, Agilent, Advanced Micro Devices und Lucent), Finanz- (St. Paul Travelers, Hartford Financial, Morgan Stanley und Ace) und Werkstoffsektor (International Paper und DuPont) die Entwicklung des Fonds belastet.
Auf der Seite der Neuzugänge hätten u. a. Abbott Laboratories, GlaxoSmithKline, Goldman Sachs, Nokia, Public Service Group, Southern und XL Capital gestanden. Ergänzt worden seien die Positionen Kraft Foods, Merck & Co., Unilever und St. Paul Travelers. Aufgelöst hätten die Experten die Bestände von Bristol Myers Squibb, Caterpillar, Chevron-Texaco, CSX, Marsh & McLennan, Tektronix und Toys R Us. Darüber hinaus hätten sie die Positionen Royal Dutch, ConAgra, Unocal, Boeing, Kerr-Mcgee, Ford Motor, Hartford Financial und Deere verkleinert.
Die Experten hätten ihr Portfolio gegenwärtig auf eine weiche Landung der US-Konjunktur ausgerichtet. Es sei nach nur wenigen Monaten mit enttäuschenden Wirtschaftszahlen noch zu früh, um von einer harten Landung zu sprechen. Sollten die Experten ihre Einschätzung revidieren müssen, werde sich das auch beim Portfolio niederschlagen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 135,961 € | 136,885 € | -0,924 € | -0,68% | 16.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| LU0072461881 | 987135 | 138,75 € | - € | |


