Der Markt der regenerativen Behandlung von Knorpeldefekten hat großes Potential: Allein in Deutschland werden laut Barmer GEK pro Jahr rund 375.000 Prothesen an Knie und Hüfte eingesetzt. Etwa 20 Prozent dieser Fälle könnten nach Expertenmeinung mit der co.don-Methode behandelt werden. Den auf Deutschland bezogenen Markt im Bereich der schonenden und gelenkerhaltenden Behandlung schätzt Dr. Baltrusch auf "mindestens 250 Millionen Euro, im EU-Raum sogar auf bis zu einer Milliarde Euro". Das Verfahren der co.don AG wird bereits erfolgreich im Klinikalltag eingesetzt: Mittlerweile konnten über 5.500 Patienten erfolgreich behandelt werden. Die Kosten des Verfahrens werden dabei vollständig von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen.
http://hugin.info/132731/R/1765116/598830.pdf |