LVMH
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neuester Beitrag: 14.04.26 11:15
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| eröffnet am: | 28.11.22 16:09 von: | Highländer49 | Anzahl Beiträge: | 74 |
| neuester Beitrag: | 14.04.26 11:15 von: | Highländer49 | Leser gesamt: | 17755 |
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https://www.ariva.de/news/...llstes-unternehmen-europas-novo-11505605
Auf Jahressicht legten die Erlöse um 1 Prozent auf 84,7 Milliarden Euro zu. Der operative Gewinn sank um 14 Prozent auf 19,6 Milliarden Euro und damit noch etwas stärker als von Analysten erwartet. Gleiches galt für den Gewinn unter dem Strich, der um 17 Prozent auf 12,6 Milliarden Euro fiel.
Quelle: dpa-AFX
https://www.lvmh.com/en/publications/...e-global-economic-environment
Seit Ihr mit dem Ergebnis zufrieden?
https://www.sharedeals.de/lvmh-aktie-bricht-ein-siegeszug-gestoppt/
Auch andere Werte aus dem Sektor kamen unter Druck, allen voran Kering (Kering Aktie) , die mit einem Abschlag von mehr als 7 Prozent sogar das Schlusslicht waren im EuroStoxx 50 - noch hinter LVMH. Gut hielten sich dagegen Richemont . Das Schweizer Unternehmen hatte Mitte Januar überraschend starke Zahlen vorgelegt.
Analysten sprachen von schwächer als erwarteten Zahlen zum vierten Quartal von LVMH. Die Entwicklung des operativen Gewinns (Ebit) im zweiten Halbjahr habe enttäuscht, hieß es von der Deutschen Bank.
Allerdings seien die Erwartungen an das Zahlenwerk auch recht hoch gewesen, fügten die Analysten der UBS hinzu. Starke Zahlen einiger Wettbewerber hätten die Hürde hoch gelegt.
Die Experten der Deutschen Bank merkten noch an, dass sich die Geschäftsentwicklung von LVMH zuletzt verbessert habe, was ein gutes Vorzeichen für das erste Quartal sei.
Trotz des Kursrückschlags vom Mittwoch liegt LVMH mit einem Börsenwert von 351 Milliarden Euro immer noch an der Spitze des Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50. Auf Platz 2 folge der Softwarekonzern SAP (SAP Aktie) mit einer Marktkapitalisierung von 327 Milliarden Euro.
Quelle: dpa-AFX Broker
Die EU hatte tags zuvor unter anderem Sonderzölle auf den Import amerikanischen Whiskeys angekündigt als Gegenmaßnahmen für drohende US-Zölle auf Waren aus der EU. US-Präsident Trump konterte dies nun mit der Androhung von 200 Prozent Zoll bei der Einfuhr europäischer Weine und Schaumweine.
Aktien von Diageo (Diageo Aktie) reagierten nur kurz und weniger deutlich.
Quelle: dpa-AFX Broker
Der französische Luxusgüterkonzern LVMH (Louis Vuitton Moët Hennessy) hat zum Jahresauftakt wegen der Unsicherheiten infolge des Handelskonflikts deutlich weniger umgesetzt. Der Erlös sank im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um zwei Prozent auf 20,3 Milliarden Euro, wie das EuroStoxx-50-Schwergewicht am Montag nach Börsenschluss in Paris mitteilte. Bereinigt um Übernahme- und Währungseffekte habe der Rückgang drei Prozent betragen.
In der Leder- und Modesparte mit den Marken Louis Vuitton und Christian Dior fiel der unbereinigte Erlös um vier Prozent auf rund zehn Milliarden Euro. Damit enttäuschte das Unternehmen auf ganzer Linie. Experten hatten sowohl konzernweit als auch in der wichtigsten Sparte mit deutlich höheren Erlösen gerechnet. An der New Yorker Börse sackten die dort gehandelten Anteile um rund fünf Prozent ab.
Das LVMH-Papier gehört im bisherigen Jahresverlauf mit einem Minus von knapp 17 Prozent wegen des Handelskonflikts zu den größten Verlierern im EuroStoxx 50. Mit einem Börsenwert von zuletzt rund 265 Milliarden Euro ist der französische Konzern aktuell nach SAP (SAP Aktie) (281 Mrd Euro) das zweitwertvollste Unternehmen der Eurozone.
Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/news/...mit-folgen-des-handelskonflikts-11603541
https://www.finanznachrichten.de/...chste-schlechte-nachricht-486.htm
https://www.finanznachrichten.de/...-aktie-kann-ki-es-richten-486.htm
Goldman setzte die Aktie auf die "European Conviction Buy List" für besonders aussichtsreiche europäische Werte. Am Donnerstag war die Aktie des Luxusgüterherstellers bis auf 436,55 Euro auf den tiefsten Stand seit Anfang November 2020 gesackt.
Zwar erwartet Goldman-Analystin Louise Singlehurst, wie auch RBC-Analyst Piral Dadhania oder Bofa-Analystin Ashley Wallace ein schwaches zweites Quartal, sieht das Unternehmen aber als Gewinner des nächsten Aufschwungs in der Luxusbranche an. LVMH habe in der Vergangenheit in Aufschwungphasen seine Konkurrenten übertroffen. Wenn die größte Hürde in der Branche genommen sei, nämlich die Kunden wieder zu Käufen zu bewegen, würde dies Marken wie Louis Vuitton begünstigen, da diese kontinuierlich in Kundenbindung und Produktneuheiten investiert habe.
Quelle: dpa-AFX
https://www.finanznachrichten.de/...gt-diesmal-die-trendwende-486.htm
https://www.finanznachrichten.de/...offnung-auf-hoehere-kurse-486.htm
https://www.ariva.de/aktien/...euro-an-boersenwert-luxusboom-11703867
Die Aktien des Eurostoxx-50-Schwergewichts verteuerten sich in der Frühe an der Index-Spitze um mehr als zwölf Prozent. Für die Papiere ist es im bisherigen Börsenjahr 2025 aber alles andere gut gelaufen - bis zum Vorabend hatte sich noch ein zweistelliger Kursverlust seit dem Jahreswechsel angehäuft. Dieser schmilzt nun durch die aktuellen Gewinne auf knapp sechs Prozent.
Analyst Piral Dadhania von der kanadischen Bank RBC lobte unterdessen die Resultate der Franzosen, die er als einen "Schritt in die richtige Richtung" bezeichnete. Der Experte hob sein Kursziel an und bekräftigte seine positive Empfehlung.
Branchenkenner James Grzinic von Jefferies berichtete, dass auch auf der Analystenkonferenz zu den Zahlen eine optimistischere Stimmung im Management vorgeherrscht habe. Dennoch habe sich LVMH zu den weiteren Aussichten vorerst zurückhaltend geäußert und unter anderem auf die zunehmenden Auswirkungen der Wechselkurse im zweiten Halbjahr verwiesen, schrieb er. Zudem müssten die Volumina auch bei Mode- und Lederwaren wieder wachsen, um einen Margenrückgang zu verhindern.
In dritten Quartal war der Konzernumsatz organisch - also abseits von Währungs- und Portfolioeffekten - um ein Prozent geklettert, wie das Unternehmen bereits am Dienstagabend in Paris mitgeteilt hatte. Experten hatten hingegen auf Basis konstanter Geschäfte und Währungen im Schnitt einen Rückgang um 0,7 Prozent erwartet. LVMH weist für das dritte Quartal traditionell keine Gewinnzahlen aus.
Als Wachstumstreiber erwiesen sich in den drei Monaten nahezu alle Sparten. So profitierte LVMH etwa im Geschäft für Wein und Spirituosen von einer steigenden Nachfrage bei Champagner und Weinen, insbesondere bei Rosé aus der Provence. Der Konzern konnte damit einen weiterhin schleppenden Cognac-Verkauf mehr als ausgleichen - dieses Geschäft werde aber weiterhin durch den US-chinesischen Handelsstreit belastet.
Neue Düfte schoben unterdessen das Wachstum im Geschäft mit Parfums und Kosmetik an, und auch der Verkauf von Luxus-Uhren und Juwelen sprang im dritten Quartal stärker an. Zudem drosselte sich in der wichtigen Mode- und Ledersparte, zu der bekannte Luxusmarken wie Louis Vuitton, Christian Dior, Fendi und Céline gehören, die Abwärtsdynamik deutlich.
Das schwache erste Halbjahr, in dem LVMH in nahezu sämtlichen Sparten unter einer mauen Nachfrage gelitten hatte, ist damit aber noch nicht ausgeglichen: Nach neun Monaten ergibt sich für den Gesamtkonzern immer noch ein organischer Umsatzrückgang um zwei Prozent auf rund 58,1 Milliarden Euro. Angesichts ungünstiger Wechselkurse lag der Rückgang insgesamt sogar bei vier Prozent.
Quelle: dpa-AFX
https://www.finanznachrichten.de/...lb-fasst-sie-wieder-tritt-486.htm
https://www.ariva.de/aktien/...k-das-comeback-der-luxusaktie-11785778
https://www.finanznachrichten.de/...tz-schlechter-nachrichten-486.htm
https://www.ariva.de/aktien/...uxuskonzern-lvmh-gewinn-sinkt-11887164
Solid performance in a disrupted global economic and geopolitical environment
https://www.lvmh.com/en/publications/...-and-geopolitical-environment
Haben die Zahlen Eure Erwartungen erfüllt?
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...ch-enttaeuschend-kaufen
Im Vergleich zum Jahresstart hat der Wert rund 100 Euro verloren und so bereits die Hälfte der Gewinne im Rahmen der Erholung des Vorjahres wieder eingebüßt. Auch andere Werte des Sektors wie Kering (Kering Aktie) , die um 5,3 Prozent fielen, standen unter Druck.
Das Zahlenwerk der Franzosen bedeute für die Branche kein Erweckungserlebnis, stellte Analyst James Grzinic von Jefferies fest. Die aktuelle Bewertung des Luxussektors biete für neue Käufer wenig Grund zum Einstieg. Für die Marke Dior habe das Jahr zwar gut begonnen, aber die Nachfrage gestalte sich weiterhin schwankend und von der Währungsseite gebe es negative Impulse.
Etwas zuversichtlicher äußerte sich Charles-Louis Scotti von Kepler Cheuvreux. Der Analyst bezeichnete LVMH als guten Orientierung für eine zu erwartende Erholung des Sektors. Allerdings habe er seine Erwartungen und das Kursziel wegen höherer Steuern, finanzieller Aufwendungen und negativer Währungseinflüsse leicht gesenkt, ohne allerdings an der Kaufempfehlung zu rütteln.
Quelle: dpa-AFX
In der Leder- und Modesparte mit den Marken Louis Vuitton und Christian Dior fiel der unbereinigte Erlös im ersten Quartal besonders stark. Er ging um 9 Prozent auf 9,2 Milliarden Euro zurück. Damit enttäuschte das Unternehmen. Experten hatten sowohl konzernweit als auch in der wichtigsten Sparte mit höheren Erlösen gerechnet. An der New Yorker Börse weiteten die dort gehandelten Anteile die Verluste auf 2,7 Prozent aus.
Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/aktien/...eschaeft-umsatz-geht-deutlich-11968039
https://www.finanznachrichten.de/...ie-zieht-luxus-nicht-mehr-486.htm


